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Wahlkampfabschluss in Pfarrkirchen

Florian Pronold, MdB spricht zm Abschluss des Kommunalwahlkampfes in Pfarrkirchen

Florian Pronold ehrt verdiente MigliederIhr habt eine sehr gute Mannschaft und ein gutes und dickes Arbeitsprogramm, meinte der SPD Bundestagsabgeordnete Florian Pronold bei der Abschlussveranstaltung der Rottal-Inn SPD. „Der Landkreis Rottal-Inn braucht eine starke SPD Fraktion im Kreistag.

Der SPD Bundestagsabgeordnete kritisierte die CSU. „Statt hier vor Ort für die A94 zu kämpfen, wollen sie allein 1.000 Millionen an bayerischen Haushaltsgelder für den Transrapid verschwenden.“ Die CSU versuche den Volksentscheid zum Transrapid gerichtlich zu verhindern. „Deshalb mussen wir alle die Kommunalwahl dazu nutzen, den Transrapid zu stoppen,“ froderte Pronold.

Mit Verschwendung dagegen kenne sich aber vor allem Erwin Huber aus. „Schmid muss als Bauernopfer gehen, weil Erwin Huber seine Aufgabe bei der Bayerischen Landesbank nicht wahrnimmt. Viel schlimmer noch, Huber lügt den Bayerischen Landtag dabei auch noch an,“ so Pronold weiter.

BayernLB: Bauernopfer Schmidt

Zum Rücktritt des Vorsitzenden der Bayerischen Landesbank Erwin Schmidt erklärt der SPD-Landesgruppenvorsitzende, Florian Pronold, MdB:

„Erwin Schmidt trägt die geschäftliche Verantwortung für die Verluste bei der BayernLB. Deshalb ist sein Rücktritt richtig. Die politische Verantwortung liegt jedoch bei den Aufsichtsräten Huber und Beckstein, die weggeschaut haben. Finanzminister Erwin Huber hat den Landtag belogen. Deshalb reicht ein Bauernopfer nicht. Huber muss zurücktreten.“

Florian Pronold beim Frühschoppen in Pressath

„Ich bin ja Euer Glückbringer, scherzte der Chef der bayerischen SPD Abgeordneten im Bundestag Florian Pronold beim Frühschoppen.“

pressarth080217.jpgBereits letztes Jahr war Pronold in Pressath, um Merkl bei der Bürgermeisterwahl zu unterstützen.

Er gewann. „Dieses Jahr kommen ich als Glückbringer für die Kandidatinnen und Kandidaten. Der Vorsitzende der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag Florian Pronold kritisierte in seiner Rede die CSU.
„Die Schwarzen wollen keine Abstimmung über den Transrapid. Wir müssen die Kommunalwahl dazu nutzen. Schließlich sollen nicht 2,5 Mrd. Euro für 37 Kilometer ausgegeben werden. Allein Bayern soll aus seinem Haushalt 1.000 Millionen zahlen,“ kritisierte Pronold.

Weißwurstfrühstück in Neutraubling

Landesgruppenchef Florian Pronold zu Besuch in Neutraubling

Weißwurstfrühstück in NeutraublingGenauso gut, wie der Tag mit dem Weißwurstfrühstück anfängt, hat dieses Jahr für die SPD angefangen, freute sich der Chef der bayerischen SPD Bundestagsabgeordneten Florian Pronold.

„Andrea Ypsilanti hat in Hessen 20 Prozent auf Koch aufgeholt, die SPD in Bayern wird ebenfalls erfolgreich sein. Pronold kritisiert in seiner Rede, dass die CSU 1.000 Millionen für einen Geisterzug verschwenden will.

„Dabei brauchen wir hier in Ostbayern eine bessere Infrastruktur,“ so Pronold. „Es kann nicht sein, dass der Freistaat bei der Schülerbeförderung spart und gleichzeitig für jeden Kilometer Transrapid fast 71 Millionen investieren will.“ Dieser Zug gehe zu Lasten des ländlichen Raum, denn schließlich müssten die Kommunen die fehlende Förderung auffagen, so Pronold.

Florian Pronold zu Besuch in Fensterbach

Der Ärger über den Geisterzug Transrapid ist groß in Fensterbach.

Florian Pronold mit den SPD Kandidaten aus FensterbachDer Transrapid gefährdet den ländlichen Raum, sagte Florian Pronold im Gespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Fensterbach.

„Die CSU versuche das Volksbegehren zu verhindern. Den Transrapid können wir durch ein starkes SPD Ergebnis bei der Kommunalwahl gestoppt werden, so Pronold.

Sonja Haubelt kritisierte, dass die CSU bei der Schülerbeförderung spare. Die Gemeinden müssten das finanzielle Loch stopfen. „Gleichzeitig finden sich aber im Haushalt von Huber 1000 Millionen für den Geisterzug.“

Besuch bei der Metzgerei KienerDer Vorsitzende der bayerischen SPD Landesgruppe im Bundestag Florian Pronold, MdB informierte sich auch zusammen mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Fensterbach über die Metzgerei Kiener.

„Viele Parteien sprechen von Wirtschaftsförderung. Wir als SPD tun es aber auch,“ so Pronold. Besonders wichtig sei ihm dabei der Mittelstand oder Investitonen in erneuerbare Energien.

Florian Pronold besuchte zudem gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Fensterbach, Reinhold Strobl, Mdl und Bürgermeister Johann Schrott die Baustelle der A6. Michael Probst, von der Autobahndirektion, bestätigte, dass der Bau pünktlich fertig gestellt werden kann. Florian Pronold dankte Reinhold Strobl, der in seiner Zeit im Bundestag für die A6 und damit für eine gute Infrastruktur gekämpft haben.