Beiträge und Pressemeldungen

Wir lassen uns nicht einschüchtern

Florian Pronold (Pressefoto) Zum Angriff auf die SPD-Geschäftsstelle in Aschaffenburg erklärt Florian Pronold

„In der SPD-Geschäftsstelle Aschaffenburg arbeitet eine Mitarbeiterin, die sich besonders aktiv für Toleranz und Integration einsetzt. In der Nacht zum Sonntag wurde dort das Schaufenster des Büros eingeschlagen und am Briefkasten ein Aufkleber der rechtsextremen NPD angebracht. Im Schaufenster waren Beileidsbekundungen für die Opfer rechtsmotivierter Gewalttaten ausgestellt. Einige Wochen zuvor wurde das Schaufenster bereits mit rechtsradikalen Aufklebern verunstaltet.

Dröscher-Preise für zwei Projekte aus Bayern

Florian Pronold (Pressefoto) Den mit 1500 Euro dotierten zweiten Platz belegte das integrative Theaterprojekt „Die Fremde und der König“, welches von der Stiftung Jugend fragt e.V. ins Leben gerufen wurde. Die Produktion führt über 80 Jugendliche aus sechs verschiedenen Schulen, einem Betrieb und der polnischen Partnerstadt Opole zusammen und wurde über ein halbes Jahr hin von Profikünstlern erarbeitet. „Wie die Jugendlichen dabei über sich hinauswachsen, Großartiges leisten und ohne Zwang Integration über viele Grenzen hinweg einüben, ist faszinierend. Fast so etwas wie ein Modell für unsere zukünftige Gesellschaft“, schwärmt Projektleiterin Gudrun Rihl vom SPD-Ortsverein Ingolstadt Mitte. Die Arbeit der Stiftung Jugend fragt e. V. ist maßgeblich von zwei SPD-Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Ingolstadt Mitte geprägt. „Die Fremde und der König“ ist bereits das 6. Theaterprojekt.

Florian Pronold gratuliert Sigmar Gabriel

Florian PronoldDer Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, gratuliert Sigmar Gabriel zu seiner Wiederwahl als Parteivorsitzender der SPD:

Herzlichen Glückwunsch, lieber Sigmar. 91.6 Prozent sind ein phantastisches Ergebnis. Du hast die SPD wieder auf die Erfolgsspur gebracht. Mit dir an der Spitze schauen wir voller Zuversicht auf die Wahlen die vor uns liegen.

Fahrenschon soll Gehalt offenlegen

Florian Pronold (Pressefoto) Zu Äußerungen des künftigen Sparkassenpräsidenten Fahrenschon im Münchner Merkur erklärt Florian Pronold, Vorsitzender der BayernSPD:

„Fahrenschon legt an sich andere Maßstäbe an als an den des bayerischen Sparkassenpräsidenten. Als dessen Gehalt seinerzeit von 600.000 Euro auf 450.000 Euro sank, hat Fahrenschon das als Ausdruck der Bescheidenheit gelobt. Seine Geheimniskrämerei mit Blick auf das eigene Gehalt offenbart ein schlechtes Gewissen. Wenn er nicht die im Raum stehende eine Million Euro verdient, soll er die tatsächliche Summe nennen und begründen, warum das angemessen ist. Schließlich geht es hier nicht um ein Privatunternehmen, sondern um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Selbst mit 500.000 Euro würde er noch doppelt soviel verdienen wie die Bundeskanzlerin oder Bayerns Ministerpräsident.“

Seehofer macht den Guttenberg

Florian Pronold (Pressefoto) Zur Ankündigung von Ministerpräsident Seehofer, die Voraussetzungen von Volksentscheiden prüfen zu lassen, erklärt Florian Pronold, Landesvorsitzender der BayernSPD:

Seehofer macht den Guttenberg: kopieren ohne Quellenangabe. Vor Monaten habe ich bayernweite Volksentscheide bei großen Infrastrukturprojekten gefordert. Zustimmung dazu gab es seinerzeit keine von der CSU. Bisher war die CSU noch nicht dafür, die Bürger stärker zu beteiligen. Man wird sehen, ob Seehofers Euphorie für mehr Bürgernähe nach der Entscheidung um Stuttgart 21 von Dauer sein wird. Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass er in kürzester Zeit seine Meinung ändert.