Beiträge und Pressemeldungen

Energielieferung für Chemiedreieck durch ein Nadelöhr

Florian Pronold in Weihmichl Weihmichl, 28.7.2010. Seit rund 35 Jahren warten die Bürgerinnen und Bürger von Neuhausen, Weihmichl und Arth auf eine Ortsumfahrung der B299. Die Trassenführung zwischen dem Zornhofer Berg und Arth ist noch dieselbe wie in den 70er Jahren, informierte Weihmichls Bürgermeister Sebastian Satzl den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Deutschen Bundestag, MdB Florian Pronold bei einem Vor-Ort-Termin. Die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Ruth Müller hatte den verkehrspolitischen Sprecher in den Landkreis Landshut eingeladen, um sicherzustellen, dass das Straßenbauprojekt auch im neuen Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf stehen bleibt.

Lärmschutz hat höchste Priorität

Traunstein, 29.7.2010. Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler besuchte der SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende für den Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Florian Pronold die Gemeinde Siegsdorf. Die beiden SPD-Politiker besichtigten gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Autobahnausbau A8“ neuralgische Punkte, die besonders von einem sechsspurigen (6+2) Ausbau betroffen wären. Bei einem anschließenden Gespräch wurde vor allem nach Maßnahmen und Alternativen gesucht, um die Belastung für Anwohner, Tourismus und Natur möglichst gering zu halten. Dabei müsse vor allem der Lärmschutz höchste Priorität haben.

Sommergespräch in Aschheim

Ascheim 29.8.2010. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßten und beglückwünschten Florian Pronold und Stephan Keck die Neumitglieder der Kirchheimer SPD
Uta und Peter Möws sowie den Jungsozialisten Stefan Lenz für ihre Bereitschaft in der SPD mitzuarbeiten. Nicht anwesend sein konnten die Neumitglieder John Cullen,und die Jusos Markus Magdolen und Barbara Gleißl.

Vor Ort – Passauer Bahnhof

Florian Pronold vor Ort am Passauer Bahnhof Passau 28.7.2010. Der Passauer Bahnhof wird in den nächsten Jahren umgebaut und soll dann auch für behinderte Bahnhreisende ohne Unterstützung zugänglich sein. Bis es allerdings soweit ist, wollte Landesvorsitzender Florian Pronold, MdB von den Betroffenen wissen, was bis dahin getan werden kann. Auf Einladung von Berhard Roos, MdL trafen sich Betroffene und Vertreter von Sozialverbänden am Passauer Bahnhof.

Koblers Herrschaftsmentalität ist eine Riesen-Sauerei

Florian Pronold (Pressefoto)
Zur Forderung des CSU-Abgeordneten Konrad Kobler, die 120er Zone auf der A92 zu verkürzen:
Die Herrschaftsmentalität des CSU-Landtagsabgeordneten Konrad Kobler ist eine Riesen-Sauerei. Da wird das alte CSU-Denken „Der Staat gehört mir“ wieder so richtig deutlich: Wenn Bürger für Lärmschutzmaßnahmen kämpfen, müssen sie von Pontius zu Pilatus laufen und stoßen oft auf taube Ohren. Wenn der Herr Abgeordnete Kobler schneller in der Landeshauptstadt sein will, dann soll das Ministerium gefälligst sofort prüfen. Hoffentlich gehört diese Mentalität bald der Vergangenheit an. Die Bürger, die für Sicherheit auf den Straßen und für Lärmschutzmaßnahmen kämpfen, müssten sich sonst wie Bürger zweiter Klasse fühlen.