BayernSPD bleibt in Vilshofen.
Die Hauptveranstaltung der BayernSPD zum Politischen Aschermittwoch wird auch im kommenden Jahr in Vilshofen an der Donau stattfinden. Florian Pronold, Vorsitzender der BayernSPD: „Allerdings werden wir auf Grund der schon jetzt bestehenden Nachfrage diesmal nicht im Wolferstetter Keller sein, sondern in einem großen Festzelt auf dem Volksfestplatz.“ Pronold begrüßt in diesem Zusammenhang die jüngste einstimmige Entscheidung des Stadtrates in Vilshofen: „Damit hat die Stadt nach anfänglichem Zögern doch noch dafür gesorgt, dass die Tradition dieser wunderbaren politischen Veranstaltung nicht gebrochen wird.“
Florian Pronold, Vorsitzender der BayernSPD, begründet die Preisvergabe: „Wir haben a.i.d.a. ganz bewusst ausgewählt, weil bei a.i.d.a. eine Dokumentation und Aufklärung über Rechtsextremismus stattfindet. Die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht ist ein Beleg für die aktuelle Debatte, dass bayerische Behörden an der falschen Stelle hinschauen. Immerhin hat auch das Verwaltungsgericht in München bereits zum wiederholten Mal gegen den Innenminister entschieden. Wir wollen mit der Preisverleihung auch die Aufmerksamkeit darauf lenken, die Gewichte richtig zu setzen, anders als der bayerische Verfassungsschutz das macht.“
Der Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, gratuliert dem Memminger Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und dem neuen Vorstand der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) Bayern zu ihrer Wahl:
Ein Jahreseinkommen von knapp einer Millionen Euro für einen Sparkassenmann ist angesichts der Finanzkrise zynisch. Eine Entlohnung von 4500 Euro pro Tag empfinden Rentner, Arbeitnehmer und Mittelständler in Deutschland als unanständig. Der ehemalige bayerische CSU-Finanzminister wird zukünftig fast das Vierfache der Bundeskanzlerin verdienen, die rund eine viertel Million im Jahr bekommt.