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	<title>Florian Pronold &#187; Beiträge</title>
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	<description>Landesvorsitzender der BayernSPD und Mitglied des Deutschen Bundestags</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:39:00 +0000</pubDate>
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		<title>Florian Pronold</title>
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		<title>Neujahrsempfang der SPD Frontenhausen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Pronold]]></category>
		<category><![CDATA[Frontenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Neujahrsempfang der SPD Frontenhausen waren am vergangenen Samstag SPD-Landesvorsitzender, Florian Pronold und der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier in den Gasthof zur Post gekommen. Ortsvereinsvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://florianpronold.de/2012/01/27/neujahrsempfang-der-spd-frontenhausen.html/dsc_0599" rel="attachment wp-att-1542"><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0599-125x125.jpg" alt="" title="Neujahrsempfang der SPD Frontenhausen" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1542" /></a> Zum Neujahrsempfang der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> Frontenhausen waren am vergangenen Samstag <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Landesvorsitzender, Florian Pronold und der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier in den  Gasthof zur Post gekommen.</p>
<p>Ortsvereinsvorsitzender Hartmut Manske begann mit einer Rückschau auf das vergangene Jahr und dankte hierbei ganz besonders Marktrat Heinz Wippenbeck für seine Arbeit als Fraktionsführer im Marktgemeinderat. </p>
<p><span id="more-1543"></span></p>
<p>Landesvorsitzender Florian Pronold ging in seinem Grußwort auf die aktuelle Diskussion um Bundespräsident Christian Wulff ein. Der Schaden, der aus der Affäre Wulff entstünde , so Pronold, sei eine Politikverdrossenheit der Menschen, nach dem Motto: Politiker sind eh alle gleich. Florian Pronold wies daraufhin, dass es gerade die vielen ehrenamtlichen Gemeinderäte sind, die ihre Freizeit für die Gemeinschaft opfern. Sie sind das Rückgrat der Demokratie. Für seine 40 Jahre Mitgliedschaft wurde anschließend Helmut Brunner geehrt. Als Gewerkschaftler und langjähriger Gemeinderat hat er das politische Leben in Frontenhausen geprägt. Florian Pronold überreichte eine Urkunde und wünschte für die Zukunft Gesundheit und Wohlergehen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ortsumfahrung Brombach: Ein Anfang ist gemacht</title>
		<link>http://florianpronold.de/2011/11/21/ortsumfahrung-brombach-ein-anfang-ist-gemacht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[B388]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsumfahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Volles Haus in Brombach an der B388: Bei einer gut besuchten Podiumsdiskussion am Freitag wurde deutlich, dass Handlungsbedarf besteht. Bürgerinnen und Bürger, die an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2011/11/Pronold-podi-125x125.jpg" alt="" title="Podiumsdiskussion" width="125" height="125" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1478" />Volles Haus in Brombach an der B388: Bei einer gut besuchten Podiumsdiskussion am Freitag wurde deutlich, dass Handlungsbedarf besteht. Bürgerinnen und Bürger, die an der B388 wohnen, klagten über Raser innerhalb der Ortschaft und schilderten ihre Angst um die Sicherheit der Kinder, die die Bundesstraße auf dem Weg zur Schule überqueren müssen. Gemeinsam mit Abgeordneten von <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>, <abbr title="Freie Demokratische Partei">FDP</abbr> und Grünen habe ich auf dem Podium Stellung dazu genommen, wie es mit der Ortsumfahrung weitergeht. Parteiübergreifend herrschte Einigkeit, dass die Ortsumfahrung Brombach bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans in den vordringlichen Bedarf aufgenommen werden muss. Aber: Nur wenn sich die Bürger vor Ort einig sind, wird sich an der B388 in Brombach etwas bewegen.<span id="more-1476"></span></p>
<p>Das Beispiel Gumpersdorf an der B20 zeigt, dass es größtmögliche Transparenz bei der Trassenplanung braucht. Wenn die geplante Trasse die Belastungen von der Ortsmitte hin zu anderen Anwohnern verschiebt, wird die Umfahrung in der Bevölkerung keine Akzeptanz finden und der Bau wird sich wegen eventueller Klagen gegen den Trassenverlauf weiter verzögern. Das darf nicht passieren. Die möglichen Trassenverläufe müssen frühzeitig und offen mit allen Anliegern diskutiert werden. </p>
<p>Während in Dirnaich, Mitterskirchen und Malgersdorf bereits Ortsumfahrungen verwirklicht wurden, liegt die Ortsumgehung Brombach seit einigen Jahren auf Eis, da wegen der Verkehrs- und Unfallzahlen das Projekt in eine niedrigere Priorität eingestuft wurde.<br />
Auch wenn die Erwartungen der lärmgeplagten Bürgerinnen und Bürger auf eine schnelle Lösung bei der Podiumsdiskussion am Freitag nicht erfüllt werden konnten, so ist doch ein wichtiger erster Schritt getan. Es heißt jetzt dranbleiben und weiter für die Ortsumfahrung kämpfen.</p>
<p>Neben dem Bau einer Ortsumfahrung sollte man auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen, die den Verkehr im Ort verlangsamen oder verringern und die schneller wirksam werden. Denn die Planung und der Bau der Ortsumfahrung werden noch viele Jahre in Anspruch nehmen. Bemühungen für eine schnelle Lösung werde ich gerne unterstützen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>„Da kräht kein Hahn nach dir“ – Florian Pronold  liest Schülern der Pfarrer-Huber Schule vor</title>
		<link>http://florianpronold.de/2011/11/18/%e2%80%9eda-kraht-kein-hahn-nach-dir%e2%80%9c-%e2%80%93-florian-pronold-liest-schulern-der-pfarrer-huber-schule-vor.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Landau. „Da kräht kein Hahn nach dir“ – so heißt das Buch des Hengersberger Autors Harald Grill, mit dem sich die Jungen und Mädchen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://florianpronold.de/2011/11/18/%e2%80%9eda-kraht-kein-hahn-nach-dir%e2%80%9c-%e2%80%93-florian-pronold-liest-schulern-der-pfarrer-huber-schule-vor.html/2011-11-8-vorlesetag-phs_1" rel="attachment wp-att-1430"><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-8-Vorlesetag-PHS_1-125x125.jpg" alt="" title="2011-11-8 Vorlesetag PHS_1" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1430" /></a>Landau. „Da kräht kein Hahn nach dir“ – so heißt das Buch des Hengersberger Autors Harald Grill, mit dem sich die Jungen und Mädchen der 6. Klasse von Klassenleiterin Frau Watzka zur Zeit beschäftigen. Am letzten Freitag war ein besonderer Vorleser  Gast an der Pfarrer-Huber Schule Landau. Der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Florian Pronold las den Kinder anlässlich des bundesweiten Vorlesetages zwei Kapitel aus dem Buch vor. Zunächst erzählten die Schüler was bisher geschah.<br />
<span id="more-1431"></span><br />
 Die Hauptperson Bernd Sandler muss mit seiner Familie umziehen. In die Stadt, weil sein Vater nach einem Unfall den heimischen Hof nicht mehr bewirtschaften kann. Da gibt es keine Wiesen und Felder, nur ein Hochhaus mit Aufzug. Wie sich Bernd dort zurecht findet, davon erzählt Harald Grill in seinem Buch. Gespannt horchen die Schüler  zu, als Florian Pronold anfängt zu lesen. Am Ende fordern sie sogar noch eine Zugabe. Für Frau Watzka gab es noch einen Blumenstrauß. Schulleiter Georg Farnhammer bedankte sich anschließend bei Herrn Pronold für den Besuch und unterstrich nochmals, wie wichtig das Lesen für die Entwicklung der Schüler sei.</p>
<p>Der bundesweite Vorlesetag wurde im diesen Jahr zum 8. Mal von der Stiftung Lesen und der ZEIT veranstaltet.  Neueste Studien zeigen,  wie wichtig Lesen und auch das Vorlesen für die sprachliche und geistige Entwicklung sind. Der Vorlesetag ist dabei nur ein kleiner Stein im Mosaik.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Talk auf dem roten Stuhl“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bubenreuth. Auf dem roten Stuhl in Bubenreuth nahm dieses Mal Landesvorsitzender Florian Pronold Platz. Die Moderatoren Alexandra Hiersemann und Christian Pech sprachen mit dem BayernSPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://florianpronold.de/2011/11/07/%e2%80%9etalk-auf-dem-roten-stuhl%e2%80%9c.html/1600_img_4079_talk" rel="attachment wp-att-1408"><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2011/11/1600_IMG_4079_Talk-125x125.jpg" alt="Alexandra Hiersemann und Christian Pech im Gespräch mit Florian Pronold" title="Talk auf dem roten Stuhl" width="125" height="125" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1408" /></a> Bubenreuth. Auf dem roten Stuhl in Bubenreuth nahm dieses Mal Landesvorsitzender Florian Pronold Platz. Die Moderatoren Alexandra Hiersemann und Christian Pech sprachen mit dem BayernSPD Chef in lockerer Atmosphäre über seinen Weg in die Politik, die Bankenkrise und die Eurorettung, den Bundestrojaner, die Piraten und natürlich über die Chancen der BayernSPD mit Christian Ude in die Staatskanzlei einzuziehen.<br />
<span id="more-1406"></span><br />
Brennend interessierte die Moderatoren die Frage, ob bei der BayernSPD mit dem erfolgsverwöhnten Spitzenkandidaten Christian Ude nun alle Weichen auf Sieg gestellt seien. Florian Pronold warnte jedoch davor, „dies als Selbstläufer zu sehen. Wir brauchen auch eine gute Mannschaft um Christian Ude herum und vor allem auch vor Ort gute Kandidatinnen und Kandidaten, die die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> repräsentieren.“ Hier mache er sich aber in Erlangen–Höchstadt keine Sorgen, denn die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> sei mit Alexandra Hiersemann und Martina Stamm- Fibich sehr gut aufgestellt.</p>
<p>Bei der Frage nach der Arbeit eines Politkers wurde Florian  Pronold auch sehr persönlich und erzählte, wie schwierig es sei, mit der zeitlichen Belastung eines Politikers Freundschaften zu pflegen. „Ich versuche, mir in einer Sitzungswoche einen Abend ab 21 Uhr freizuhalten, um private Dinge zu unternehmen. Aber auch das gelingt mir leider nur alle zwei bis drei Sitzungswochen,“ so Pronold.</p>
<p>Beruhigen konnte der Niederbayern Pronold die fränkische Seele. Trotz eines niederbayerischen Landesvorsitzenden und einem Münchner als Spitzenkandidaten ist Franken gut aufgestellt. Zahlreiche Franken wie Ulli Maly und Thomas Beyer aber auch Inge Aures und Volkmar Halbleib werden ein gewichtiges Wort bei der BayernSPD und in der Landtagsfraktion mitzureden haben. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview zu den Steuersenkungsplänen von Schwarz-Gelb</title>
		<link>http://florianpronold.de/2011/10/25/interview-zu-den-steuersenkungsplanen-von-schwarz-gelb.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Staude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir lehnen Steuersenkungen auf Pump ab! Die Bundesregierung hat einmal mehr, dafür aber umso beeinruckender bewiesen, dass sie es nicht kann und sich im Chaos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir lehnen Steuersenkungen auf Pump ab!</strong></p>
<p>Die Bundesregierung hat einmal mehr, dafür aber umso beeinruckender bewiesen, dass sie es nicht kann und sich im Chaos verliert. Mitten in der größten Krise der Europäischen Union verkünden Vizekanzler Rösler und Finanzminister Schäuble Steuersenkungen für das Jahr 2013 – pünktlich zur Bundestagswahl. Das ist so durchschaubar wie unverantwortlich. Besonders Schäuble, der immer vor neuen Schulden warnt, sollte es besser wissen. Statt Wahlgeschenke für die <abbr title="Freie Demokratische Partei">FDP</abbr> auf Pump zu finanzieren, sollte die Regierung das Geld lieber für schwierige Zeiten vorhalten. Diese irrwitzigen Pläne wird die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> im Bundesrat stoppen, denn die Zeche zahlen am Ende vor allem die Länder und Kommunen. Um das Chaos perfekt zu machen brauchte es nicht einmal eine Stunde: Kaum waren die Steuersenkungsabsichten verkündet, meldete Horst Seehofer aus München Widerspruch an. Selbst die kleinste Einigung bekommt diese Koalition nicht zustande.</p>
<p><span id="more-1360"></span></p>
<p><iframe title="YouTube-Video" class="thevideo" width="500" height="281" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/yC_WiAcb3L0?version=3&amp;autohide=1&amp;modestbranding=1"></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Damit Arbeit nicht krank macht</title>
		<link>http://florianpronold.de/2011/10/20/damit-arbeit-nicht-krank-macht.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Arbeitswelt umgestaltet werden muss, um gesund in Rente gehen zu können und nicht durch die Arbeit krank zu werden, diese Debatte werde zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://florianpronold.de/2011/10/20/damit-arbeit-nicht-krank-macht.html/11-10-07-ub"><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2011/10/11-10-07-UB-125x125.jpg" alt="Diskussion zum Thema &quot;Gesund in Rente&quot;" title="Podiumsdiskussion" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1353" /></a>Wie die Arbeitswelt umgestaltet werden muss, um gesund in Rente gehen zu können und nicht durch die Arbeit krank zu werden, diese Debatte werde zu wenig geführt, betont der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Bundestagsabgeordnete auf einer Podiumsdiskussion mit einer Betriebsrätin, einem Fachmediziner und einem Arbeitsvermittler in Arnstorf. Die Weichen im Betrieb müssten schon früh gestellt werden, um Fachkräfte lange im Betrieb halten zu können. Dazu brauche es engagierte Unternehmen und starke Betriebsräte.  </p>
<p><span id="more-1352"></span></p>
<p>„Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen gemeinsam daran arbeiten, dass Arbeit nicht krank macht“, war das Fazit der Diskussion.  Nicht nur harte körperliche Arbeit könne zu einem viel zu frühen Ausscheiden aus dem Berufsleben zwingen &#8211;  zunehmend führen auch stressbedingte Erschöpfungszustände durch Arbeitsverdichtung und ständige Erreichbarkeit dazu, dass ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Beruf nicht bis zum Renteneintritt ausüben können.<br />
Dr. Georg Meyer berichtete aus seiner 25-jährigen Erfahrung als Arbeitsmediziner.  In der Art der gesundheitlichen Belastungen habe es durchaus einen Wandel gegeben, jetzt träfe es alle Berufsgruppen, nicht nur handwerkliche oder Bauberufe.  „Wenn Unternehmen von jungen Chefs übernommen werden, können viele die Dynamisierung nicht mehr mitmachen“, berichtete der Mediziner.  Der Berufsgenossenschaftliche Arbeitsmedizinische Dienst (BAD) in Deggendorf versuche, gemeinsam mit der Belegschaft und der Unternehmensleitung Lösungen zu finden, wenn beispielsweise in einem Unternehmen viele Fehltage zu verzeichnen seien. Das Integrationsamt gebe bei der Eingliederung schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben auch finanzielle Hilfen für den Arbeitgeber. </p>
<p>Meyer wies aber auch auf die Probleme derjenigen hin, die in Altersteilzeit gingen, ohne sich darauf vorzubereiten. Viele wüssten nicht, was sie mit der Zeit anfangen sollen und „fallen in ein Loch“, familiäre Konflikte seien dann vorprogrammiert.<br />
Betriebsrätin Maria Manske berichtete über die gesundheitlichen Belastungen, die sie in 43 Jahren Berufstätigkeit erfahren habe: „Mechanische Beanspruchung der Finger, Gelenkverschleiß, dazu der psychische Druck, sein Pensum nicht zu schaffen“, so die Akkordarbeiterin. Man hechele der Arbeit hinterher, weil man im Alter nicht mehr so leistungsfähig sei und immer höhere Stückzahlen verlangt würden. „Frauen können es sich finanziell nicht leisten, früher aufzuhören“ schilderte die Betriebsrätin die Probleme. </p>
<p>Lothar Ludwig, Arbeitsvermittler bei der Agentur für Arbeit Pfarrkirchen bestätigte, dass die Beschäftigungsquote 60 bis 64-Jähriger unterdurchschnittlich sei und immer häufiger psychische Erkrankungen eine Rolle spielen, wenn Beschäftigte nach langen Jahren im Betrieb und in hohem Alter noch eine andere Arbeit suchen. Die Möglichkeiten zur Frühverrentung seien aber nicht mehr in dem Maß gegeben wie früher, daher müssten andere Wege beschritten werden, wie zum Beispiel mit dem Programm WeGebAU. Damit werden Qualifizierungsmaßnahmen für ältere Arbeitnehmer finanziert. „Berufliche Weiterbildung ist auch für über 50-Jährige noch möglich. Dadurch gibt es neue Perspektiven für Ältere“, betonte der Arbeitsvermittler. Leider würden nur wenige Unternehmen die Fördermöglichkeiten nutzen:  Wiedereingliederungszuschüsse in Höhe von  30 bis 50 Prozent des Arbeitslohnes gebe es für bis zu 36 Monate, wenn ein Betrieb einen Älteren Arbeitslosen einstelle. Dies müsse besser genutzt werden. Ludwig wies darauf hin, dass<br />
Stellenanzeigen, in denen ein „junges, flexibles Team“ gesucht werde, Ältere ausgrenzen. Viele würden sich dann gar nicht mehr trauen, sich für eine solche Stelle zu bewerben.</p>
<p>Ein großes Problem sei die Abschaffung oder Ausgliederung von Schonarbeitsplätzen. Früher konnte man innerhalb des Unternehmens leistungsgeminderte auf anderen Arbeitsplatz umbesetzen, heute sei dies nicht mehr so gegeben wie früher, weil Tätigkeiten wie Hausmeister oder Wachdienst fremd vergeben würden.</p>
<p>Eine weitere Feststellung des Abends war, dass die gesundheitlichen Beschwerden bei vielen heute schon in jungen Jahren anfingen, darum müsse man rechtzeitig umsteuern, um die Menschen im Betrieb fit und gesund zu halten.</p>
<p>Arbeitsmediziner Dr. Meyer lobte das große Angebot der Krankenkassen zur Prävention: gesunde Ernährung und Fitness seien eine wichtige Vorbeugung. Auch der Arbeitnehmer selbst sei in der Pflicht, gesund zu leben. „Gute Betriebe schätzen den gesunden Mitarbeiter als hohes Gut“, nahm er aber auch die Unternehmen in die Pflicht.</p>
<p>Der 60plus-Vorsitzende Hartmut Manske kritisierte, dass die Maschine in den Produktionsbetrieben  den Takt vorgebe, es müsse aber der Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden. Maria Bellmann, 3. Bürgermeisterin in Arnstorf sagte: „Wenn arbeiten gesünder wäre, wären die Belastungen für die  Sozialversicherungssysteme auch geringer“.</p>
<p>Dass hoher Leistungsdruck und große gesundheitliche Belastungen in allen Branchen zu verzeichnen ist, belegten die vielen Wortmeldungen aus dem Publikum. Aus der Lehrerschaft kamen Stimmen, die von steigendem Konkurrenzdruck zwischen Beamten, Angestellten und Hilfskräften in den Schulen berichteten. Bei der Telekom setze ein regelrechtes „Kesseltreiben auf 55-Jährige“ ein: in Personalgesprächen werde Älteren nahe gelegt, selbst zu gehen. Die Teilnehmer waren sich sicher, dass viele gerne länger arbeiten würden, wenn sie nicht aus dem Betrieb gedrängt würden. Der Bundestagsabgeordnete Florian Pronold war sich mit den anwesenden Betriebsräten einig, dass es mehr Wertschätzung für Ältere im Betrieb und mehr Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte geben müsse.</p>
<p>„Arbeit darf nicht krank machen. Das ist ein wichtiges Zukunftsthema.“ Man werde als <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> weiter den Dialog mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern führen, wie dies verwirklicht werden könne, betonte <abbr title="Mitglied des Bundestages">MdB</abbr> Florian Pronold.  Es gebe bereits einige vorbildliche Betriebe, man stehe aber gesamtgesellschaftlich gesehen noch am Anfang einer längeren Diskussion.</p>
<p>Foto (von links): Betriebsrätin Maria Manske, <abbr title="Mitglied des Bundestages">MdB</abbr> Florian Pronold, Arbeitsmediziner Dr. Georg Meyer aus Deggendorf und Lothar Ludwig, Arbeitsvermittler Agentur für Arbeit Pfarrkirchen</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung des OV Pfarrkirchen</title>
		<link>http://florianpronold.de/2011/10/14/mitgliederversammlung-des-ov-pfarrkirchen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfarrkirchen Die SPD befindet sich im Aufwind, so zumindest im Orstverein Pfarrkirchen. Zur Mitgliederversammlung in das Restaurant Spatzl kam auch das prominenteste Mitglied des Ortsvereins, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://florianpronold.de/2011/10/14/mitgliederversammlung-des-ov-pfarrkirchen.html/spd-pan-jhv-1" rel="attachment wp-att-1342"><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2011/10/SPD-PAN-JHV-1-125x125.jpg" alt="" title="Mitgliederversammlung OV Pfarrkirchen" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1342" /></a><strong>Pfarrkirchen</strong> Die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> befindet sich im Aufwind, so zumindest im Orstverein Pfarrkirchen. Zur Mitgliederversammlung in  das Restaurant Spatzl kam auch das prominenteste Mitglied des Ortsvereins, Landesvorsitzener Florian Pronold. Auch DGB-Kreisvorsitzender Sepp Menrath zählte zu den Gästen. Auf dem Programm stand neben einem Grußwort  des BayernSPD Chefs Florian Pronold auch die Ehrung langjähriger Mitglieder durch die Orstvereinsvorsitzende Gabriele Schanda.<br />
<span id="more-1341"></span><br />
Als „regierungserfahren, bekannt und beliebt“, lobte Florian Pronold den frischgekürten Spitzenkandidaten der BayernSPD , Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Generell freute sich Florian Pronold über „eine neue Aufmerksamkeit“, die der Sozialdemokratie entgegengebracht werde. Die Kandidatur von Christian Ude für das Amt des Ministerpräsidenten habe dieser positiven Entwicklung einen weiteren Schub gegeben. Als Beispiel für die Tatkraft und Weitsicht des Münchner Oberbürgermeisters nannte er, „dass die Stadtwerke der Landeshauptstadt ihren Strom in Kürze aus 100 Prozent erneuerbarer Energie gewinnen werden“. Udes Angebot, in München Kasernen dicht zu machen, fand ebenfalls Lob, da dadurch mehr kleinere Standorte im ländlichen Raum gehalten werden könnten. Damit trete Ude dem Vorurteil entgegen, nur für den Großraum München Politik zu machen. Als Erbe der Ära Guttenberg seien derzeit nämlich bayernweit 15 Bundeswehrkasernen von der Schließung bedroht. </p>
<p>Was den Bau einer dritten Startbahn am Münchner Flughafen anbelangt, will Pronold  innerhalb der Partei eine offene Debatte führen. Dabei müsse zur Sprache kommen, dass es um mehrere tausend neue Arbeitsplätze gehe. Des Weiteren sprach sich der bayerische <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Chef gegen die von der <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr> geplante Autobahnmaut aus. Grund: Die Verwaltungskosten fressen die Einnahmen von ausländischen Nutzern bereits auf. Vielmehr gehören seiner Überzeugung nach kleinere Laster sowie Bundesstraßen in die LkW-Maut einbezogen. In der regen Diskussion äußerten sich die Sozialdemokraten zudem skeptisch über den Nutzen von überlangen Lastern, „Gigaliner“ genannt. Unter dem Strich geht es der Sozialdemokratie laut Pronold stets darum, „zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und ökologischem Interesse vernünftig abzuwägen“. Die Grünen forderte er auf, „eine positivere Haltung zu Infrastrukturprojekten zu gewinnen“. </p>
<p>Ortsvereinsvorsitzende Gabriele Schanda konnte in ihrem Tätigkeitsbericht eine positive Mitgliederentwicklung des Ortsvereins berichten. Zur Zeit hat die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> Pfarrkirchen 82 Mitglieder.<br />
Ebenso erfreut zeigte sie sich darüber, dass alle drei Landratskandidaten zugesichert haben, im Falle ihrer Wahl <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Forderungen umsetzen zu wollen. Konkret sollen eine Ehrenamtskarte, ein Seniorenbeirat und Landkreisbürgerversammlungen eingeführt sowie ein neuer Anlauf für ein Kreisjugendparlament gestartet werden. Positive Neuigkeiten vermeldete auch Kassier Hansjörg Schiesser.</p>
<p>Für 65 Jahre Mitgliedschaft ehrte der Ortsverein schließlich das sozialdemokratische Urgestein Rudolf Giblmeier. Zudem erhielten Auszeichnungen für ihre Mitgliedschaft: Berta Weistroffer (50 Jahre) sowie für je 25 Jahre Egon Kümpfbeck, Sofie Giblmeier und Bernd Kahle. Der geehrte Ex-Stadtrat Gilbmeier ermunterte sogleich alle Sozialdemokraten, der Partei die Treue zu halten.<br />
Begrüßt werden konnte zur Versammlung. Turnusgemäße Wahlen stehen nächstes Jahr an. </p>]]></content:encoded>
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