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Nominierung in Plattling

Renate Hebertinger geht ins Rennen um das Landtagsmandat in Deggendorf

Renate Hebertinger geht ins Rennen„Ich kenne Renate als SPD-Kreisvorsitzende in Rottal-Inn schon lange. Sie ist fleißig, engagiert und kompetent,“ sagte Florian Pronold. Die Versammlung wählte neben Renate Hebertinger als Direktkandidatin für den Landtag, Ewald Strasser als Listenkandidat. Die SPD-Kreisvorsitzende Gudrun Peters wurde als Direktkandidatin für den Bezirktag und Evi Riesterer als Listenkandidatin nominiert.

„Mit der Krankenschwester Renate Hebertinger haben wir sehr gute Chancen das Landtagsmandat in Deggendorf zu halten, sagte der SPD-Stadt- und Kreisrat Florian Pronold, MdB am Rande der Nominierungsversammlung.“

Stimmkreiskonferenz in Dingolfing

Udo Egleder, MdL zum Kandidaten für die Landtagswahl gewählt.

Die SPD habe die besseren Konzepte. „Schaut euch nur die Bildungspolitik an. Immernoch ist der Geldbeutel der Eltern ausschlaggebend. Wir wollen mehr Chancen für unsere Kinder,“ so Florian Pronold.Dagegen verschleudere Huber Geld bei der BayernLB. Er wollte Milliarden für den Tansrapid ausgeben, statt in die niederbayerische Infrastruktur zu investieren. „Wer eine Verbesserung hier vor Ort will, muss Udo Egleder wählen,“ so Pronold abschließend.

Als Direktkandidatin für den Bezirkstag wurde von den Delegierten die Niederaichbacher Gemeinderätin Kerstin Schanzer gewählt. Für die Listenplätze bei der Landtags- und Bezirkstagswahl wurden Sebastian Gruber und Markus Schlichter nominiert.

Wahlkampfabschluss in Eggenfelden

Florian Pronold, MdB appelliert an die Bürger „Rot ist gut für Eggenfelden“

Florian Pronold spricht zum Abschluss des Wahlkampfes in EggenfeldenEggenfelden ist eine rote Stadt, sagte der SPD Bundestagsabgeordnete Florian Pronold bei der Abschlussveranstaltung der SPD Eggenfelden. „Das ist gut für Eggenfelden. Deshalb muss Hans-Peter Luibl Bürgermeister und die SPD Fraktion gestärkt werden,“ forderte der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold. Er erinnerte an die SPD Bürgermeister Kreck und Riedler. „Mit eurem Programm, euren Kandidatinnen und Kandidaten kommt Eggenfelden voran.“

„Wir müssen die Kommunalwahl zu einer Abstimmung über den Transrapid machen. Die CSU versucht das Volksbegehren gerade zu stoppen,“ sagte Florian Pronold, MdB

Wahlkampfabschluss in Pfarrkirchen

Florian Pronold, MdB spricht zm Abschluss des Kommunalwahlkampfes in Pfarrkirchen

Florian Pronold ehrt verdiente MigliederIhr habt eine sehr gute Mannschaft und ein gutes und dickes Arbeitsprogramm, meinte der SPD Bundestagsabgeordnete Florian Pronold bei der Abschlussveranstaltung der Rottal-Inn SPD. „Der Landkreis Rottal-Inn braucht eine starke SPD Fraktion im Kreistag.

Der SPD Bundestagsabgeordnete kritisierte die CSU. „Statt hier vor Ort für die A94 zu kämpfen, wollen sie allein 1.000 Millionen an bayerischen Haushaltsgelder für den Transrapid verschwenden.“ Die CSU versuche den Volksentscheid zum Transrapid gerichtlich zu verhindern. „Deshalb mussen wir alle die Kommunalwahl dazu nutzen, den Transrapid zu stoppen,“ froderte Pronold.

Mit Verschwendung dagegen kenne sich aber vor allem Erwin Huber aus. „Schmid muss als Bauernopfer gehen, weil Erwin Huber seine Aufgabe bei der Bayerischen Landesbank nicht wahrnimmt. Viel schlimmer noch, Huber lügt den Bayerischen Landtag dabei auch noch an,“ so Pronold weiter.

Florian Pronold beim Frühschoppen in Pressath

„Ich bin ja Euer Glückbringer, scherzte der Chef der bayerischen SPD Abgeordneten im Bundestag Florian Pronold beim Frühschoppen.“

pressarth080217.jpgBereits letztes Jahr war Pronold in Pressath, um Merkl bei der Bürgermeisterwahl zu unterstützen.

Er gewann. „Dieses Jahr kommen ich als Glückbringer für die Kandidatinnen und Kandidaten. Der Vorsitzende der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag Florian Pronold kritisierte in seiner Rede die CSU.
„Die Schwarzen wollen keine Abstimmung über den Transrapid. Wir müssen die Kommunalwahl dazu nutzen. Schließlich sollen nicht 2,5 Mrd. Euro für 37 Kilometer ausgegeben werden. Allein Bayern soll aus seinem Haushalt 1.000 Millionen zahlen,“ kritisierte Pronold.