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	<title>Florian Pronold &#187; Pressemitteilung</title>
	<link>http://florianpronold.de</link>
	<description>Landesvorsitzender der BayernSPD und Mitglied des Deutschen Bundestags</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:26:11 +0000</pubDate>
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		<title>Florian Pronold</title>
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		<title>Städtebauförderung: Ramsauer allein zu Haus</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[ Zur geplanten Kürzung der Städtebauförderung durch Bundesverkehrsminister Ramsauer erklärt der Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold:
Der heute einstimmig und parteiübergreifend gefasste Beschluss der Bauminister der Bundesländer ist eine weitere schallende Ohrfeige für CSU-Verkehrsminister Ramsauer.
Auch der Freistaat Bayern lehnt die Pläne Ramsauers ab, die Städtebauförderung zu halbieren. Zuvor hatten sich nicht nur das Handwerk, die SPD-Bundestagfratkion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/08/Florian_Pronold_Presse1-125x125.jpg" alt="Pressefoto Florian Pronold" title="Florian Pronold" width="125" height="125" class="alignleft size-thumbnail wp-image-805" /> <em>Zur geplanten Kürzung der Städtebauförderung durch Bundesverkehrsminister Ramsauer erklärt der Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold:</em></p>
<p>Der heute einstimmig und parteiübergreifend gefasste Beschluss der Bauminister der Bundesländer ist eine weitere schallende Ohrfeige für <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Verkehrsminister Ramsauer.<br />
Auch der Freistaat Bayern lehnt die Pläne Ramsauers ab, die Städtebauförderung zu halbieren. Zuvor hatten sich nicht nur das Handwerk, die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Bundestagfratkion und der Städtetag gegen die Kürzungspläne ausgesprochen. Eine Flut von Protestbriefen aus bayerischen Städten und Gemeinden liegt auf Ramsauers Schreibtisch. Sogar die <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Bundestagsabgeordneten verweigern ihm jetzt die Gefolgschaft und schwenken auf die Position der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> ein.<br />
<span id="more-841"></span><br />
Angesichts der aktuellen Debatte um fehlgeschlagene Integration in Großstädten ist es eine Katastrophe, wenn schwarz-gelb ausgerechnet auch das Programm „Soziale Stadt“ beerdigen will. In vielen Kommunen konnten damit große Integrationserfolge in sogenannten Problemstadtteilen erzielt werden. Das Programm „Soziale Stadt“ muss deshalb aufgestockt und nicht abgeschafft werden. Auch der demographische Wandel in Ost- und Westdeutschland braucht eine Fortführung der Stadtumbauprogramme. Nicht zuletzt hat der ländliche Raum überproportional von der Städtebauförderung profitiert. Der Haushaltsentwurf von Ramsauer bedeutet 100 Millionen Euro weniger jedes Jahr für strukturschwache Gebiete auch und gerade in Bayern.</p>
<p>Die Städtebauförderung ist eine Erfolgsgeschichte, die auf die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Verkehrsminister geschrieben wurde: Sozialdemokratische Stadtentwicklung heisst nicht nur in Beton, sondern in den sozialen Zusammenhalt vor Ort zu investieren. Ramsauers ideologisch motivierte Kürzungspläne sind zudem mittelstandsfeindlich. Jeder Euro aus dem Bundeshaushalt für die Städtebauförderung hat 8 Euro vor Ort an zusätzlichen Investitionen nach sich gezogen und tausende von Arbeitsplätzen im Handwerk geschaffen.</p>
<p>Die <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> wird deshalb in den Haushaltsberatungen im Bundestag die Forderung der Kommunen, des Handwerks und den Beschluss der Länderbauminister aufgreifen und die Rücknahme der Kürzungen der Städtebauförderung beantragen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CSU-Landesgruppenchef Friedrich stellt eigenen Ministern Armutszeugnis aus</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[ Zur Reaktion von CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich auf den Beschluss des Kabinetts zum Sparpaket erklärt der Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold:
Hans-Peter Friedrich hat im Bundestag Widerstand gegen das Sparpaket angekündigt. Damit stellt er seinen eigenen Ministern ein Armutszeugnis aus. Mit seiner Kritik an den Kürzungen bei der Städtebauförderung, den geänderten Regelungen bei der Ökosteuer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/07/Pronold_Presse2-125x125.jpg" alt="Florian Pronold (Pressefoto)" title="Florian Pronold" width="125" height="125" class="alignleft size-thumbnail wp-image-794" /> <em>Zur Reaktion von <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich auf den Beschluss des Kabinetts zum Sparpaket erklärt der Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold:</em></p>
<p>Hans-Peter Friedrich hat im Bundestag Widerstand gegen das Sparpaket angekündigt. Damit stellt er seinen eigenen Ministern ein Armutszeugnis aus. Mit seiner Kritik an den Kürzungen bei der Städtebauförderung, den geänderten Regelungen bei der Ökosteuer und den Einsparzielen bei der Bundeswehr  schwenkt er ausserdem auf die Linie der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr> ein. Dass es ihm damit Ernst ist, kann er beweisen, indem er den <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Anträgen zustimmt.<br />
<span id="more-837"></span><br />
Die Äusserungen Friedrichs zeigen, dass das Gezänk innerhalb der Koalition auch nach der Sommerpause kein Ende nimmt.<br />
Neuerdings ist sich die <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr> aber nicht einmal unter sich einig. Da fragt man sich, wofür die <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr> derzeit eigentlich steht. Man wird dies spätestens am Abstimmungsverhalten ablesen können. Dann wird sich zeigen, ob Friedrichs Äusserungen nur heisse Luft waren. Denn nicht an ihren Worten, an ihren Taten wird man die <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr> erkennen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beckstein gesteht Fehlverhalten der CSU ein</title>
		<link>http://florianpronold.de/2010/08/24/beckstein-gesteht-fehlverhalten-der-csu-ein.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[ München, 13.8.2010. Mit seinen Äußerungen im Deutschlandfunk hat der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein ein Fehlverhalten der CSU in der Umfragen-Affäre eingestanden. Aus Angst vor einem Gesichtsverlust hat er sich zugleich einer billigen Ausrede bedient, erklärt der Vorsitzende der BayernSPD Florian Pronold.

Die CSU-Staatsregierung hat nie etwas dagegen unternommen, dass „Ratschläge gegeben worden sind, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/07/Pronold_Presse2-125x125.jpg" alt="Florian Pronold (Pressefoto)" title="Florian Pronold" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-794" /> München, 13.8.2010. Mit seinen Äußerungen im Deutschlandfunk hat der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein ein Fehlverhalten der <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr> in der Umfragen-Affäre eingestanden. Aus Angst vor einem Gesichtsverlust hat er sich zugleich einer billigen Ausrede bedient, erklärt der Vorsitzende der BayernSPD Florian Pronold.<br />
<span id="more-833"></span><br />
Die <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Staatsregierung hat nie etwas dagegen unternommen, dass „Ratschläge gegeben worden sind, die eigentlich über den Auftrag hinausgehen“. Das wäre ihre Pflicht gewesen, denn seit vielen Jahren gibt es eine klare Rechtssprechung dazu , was aus Steuermitteln bezahlt werden darf und was aus der Parteikasse finanziert werden muss. Dies jetzt als „problematisch“ zu bezeichnen, nachdem die Affäre ans Licht kam, ist unglaubwürdig. Jetzt müssen auch die Umfragen aus der Stoiber-Ära auf den Tisch, damit klar wird, wielange die <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr> ihre Parteikasse schon auf Kosten der Steuerzahler entlastet. Dazu bedarf es Fakten statt billiger Ausflüchte, wie sie Beckstein geliefert hat. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu Guttenbergs Rotstiftpolitik schadet Bayern</title>
		<link>http://florianpronold.de/2010/08/13/zu-guttenbergs-rotstiftpolitik-schadet-bayern.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[ Verteidigungsminister zu Guttenberg betreibt bei der Reform der Bundeswehr reine Rotstiftpolitik.
Anstatt wesentliche Fragen zu stellen, wie die Bundeswehr in Zukunft aussehen soll, welchen Aufgaben sie künftig gerecht werden muss oder welcher Struktur die Wehrpflicht bedarf, beugt er sich widerstandslos dem Spardiktat von Schwarz-Gelb. Damit schadet der Bundesverteidigungsminister nicht nur der Bundeswehr und der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/05/pressefoto_11-125x125.jpg" alt="Florian Pronold (Pressefoto)" title="Florian Pronold" width="125" height="125" class="alignleft size-thumbnail wp-image-686" /> Verteidigungsminister zu Guttenberg betreibt bei der Reform der Bundeswehr reine Rotstiftpolitik.<br />
Anstatt wesentliche Fragen zu stellen, wie die Bundeswehr in Zukunft aussehen soll, welchen Aufgaben sie künftig gerecht werden muss oder welcher Struktur die Wehrpflicht bedarf, beugt er sich widerstandslos dem Spardiktat von Schwarz-Gelb. Damit schadet der Bundesverteidigungsminister nicht nur der Bundeswehr und der deutschen Sicherheits- und Wehrpolitik, sondern auch dem Freistaat Bayern.<br />
<span id="more-806"></span><br />
Denn die Pläne bedeuten die Auflösung von Verbänden und die Schließung von Standorten. Mit seinen 68 Standorten würde der Freistaat dabei unverhältnismäßig hart getroffen.</p>
<p>Dass die Bundeswehr für Bayern eine ganz besondere Rolle spielt, scheint dem Bundesverteidigungsminister völlig gleichgültig zu sein. Die Bundeswehr ist hier hervorragend vernetzt. Anders als in anderen Bundesländern hat sie zudem auch bei der Bevölkerung uneingeschränkte Aufnahme gefunden. Zu Guttenberg kann außerdem nicht darüber hinwegsehen, dass die bayerischen Bundeswehrstandorte eine unverzichtbare Wirtschaftskraft in unserer Region bilden – vor allem für die ländlichen Räume. Zahlreiche Arbeitsplätze hängen von ihnen ab. Es ist Zeit, dass Ministerpräsident Seehofer einschreitet und dem Bundesverteidigungsminister aus der eigenen Partei Einhalt gebietet.</p>
<p>Allein der Blick nach München zeigt die herausgehobene Position des Freistaats. Hier sind eine ganze Reihe von relevanten Einrichtungen angesiedelt: die Universität der Bundeswehr, die Wehrbereichsverwaltung Süd, das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe und zahlreiche Rüstungsunternehmen. Beispielhaft ist auch der bayerische Standort Manching, wo sich nicht nur das Flugabwehrraketengeschwader 5, sondern auch das Werk von EADS Defence &#038; Security befindet. Neben der Eurofighter-Endmontage und Systemtests finden hier Flugerprobung und Betreuung der von der deutschen Luftwaffe in der Nutzungsphase geflogenen Flugzeuge statt.</p>
<p>Diese Beispiele zeigen, dass es im Interesse der Bundeswehr sein muss, Bayern als Bundeswehrstandort auch künftig zu erhalten. Dazu brauchen wir ein durchdachtes, langfristiges Konzept.<br />
Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag Dr. h.c. Susanne Kastner wird die BayernSPD dazu kommende Woche ein Papier zur Bundeswehr im Wandel vorstellen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lärmschutz hat höchste Priorität</title>
		<link>http://florianpronold.de/2010/08/03/larmschutz-hat-hochste-prioritat.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Traunstein, 29.7.2010. Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler besuchte  der SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende für den Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Florian Pronold die Gemeinde Siegsdorf. Die beiden SPD-Politiker besichtigten gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Autobahnausbau A8“ neuralgische Punkte, die besonders von einem sechsspurigen (6+2) Ausbau betroffen wären. Bei einem anschließenden Gespräch wurde vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://florianpronold.de/2010/08/03/larmschutz-hat-hochste-prioritat.html/2010_08_02-kofler_pronold_burgerinitiative_siegsdorf_2-1" rel="attachment wp-att-799"><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_02-Kofler_Pronold_Bürgerinitiative_Siegsdorf_2-1-125x125.jpg" alt="" title="Vor Ort - Siegsdorf" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-799" /></a>Traunstein, 29.7.2010. Auf Einladung der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler besuchte  der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Landesvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende für den Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Florian Pronold die Gemeinde Siegsdorf. Die beiden <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Politiker besichtigten gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Autobahnausbau A8“ neuralgische Punkte, die besonders von einem sechsspurigen (6+2) Ausbau betroffen wären. Bei einem anschließenden Gespräch wurde vor allem nach Maßnahmen und Alternativen gesucht, um die Belastung für Anwohner, Tourismus und Natur möglichst gering zu halten. Dabei müsse vor allem der Lärmschutz höchste Priorität haben.<br />
<span id="more-798"></span><br />
Die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler zeigte sich zunächst enttäuscht von den Antworten des Bundesverkehrsministeriums: „Auf meine zahlreichen Anfragen an den Bundesverkehrsminister, in denen ich vor allem eine Verbesserung der Lärmschutzsituation forderte, habe ich vom Ministerium keine konkreten Antworten erhalten. Peter Ramsauer soll nicht nur großspurige Ankündigungen machen, sondern endlich Daten und Fakten auf den Tisch le-gen“, forderte Bärbel Kofler. „Wir brauchen dringend Haushaltsmittel für Zu-kunftsinvestitionen wie den Lärmschutz.“ Auch der bayerische <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Landesvorsitzende Florian Pronold stimmte seiner Bundestagskollegin zu: „Da einerseits die Sensibilität der Bürger auch aufgrund ihrer hohen Alltagsbelastung zunimmt und andererseits die tatsächliche Lärmbelastung stetig steigt, müssen wir mehr Augenmerk auf Lärmschutz richten“, forderte Pronold. „Die Verkehrspolitik der Zukunft muss den Lärmschutz und somit den Bürger stärker einbeziehen.“</p>
<p>Der Vorsitzende des <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Ortsvereins Siegsdorf Bernhard Kübler gab zu Beden-ken, dass ein achtspuriger Ausbau lediglich der Schnelligkeit dient: „Wenn das Verkehrsaufkommen den Ausbau nicht rechtfertigt, liegt es doch auf der Hand, dass die Autobahn zur „Hochgeschwindigkeitsstrecke“ ausgebaut werden soll. Dass dies aber zu einer Erhöhung des Lärms und der Unfallgefahr führen würde, wird in meinen Augen in der Diskussion bisher vernachlässigt.“ In einem Schrei-ben an die Gemeinde Siegsdorf hatte die Autobahndirektion Südbayern mitge-teilt, dass das Verkehrsaufkommen für ein Tempolimit nicht ausreiche. „Paradox, wenn man bedenkt, dass aufgrund der hohen Auslastung die Autobahn sechsspurig ausgebaut werden soll“, kritisierte Kübler. Aus diesem Grund waren sich alle Beteiligten einig, dass ein Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde im Ortsgebiet Siegsdorf zur Verbesserung der Lärmschutzsituation beitragen würde. Abschließend sprach Florian Pronold den Mitgliedern der Initiative Mut zu und motivierte sie, weiterhin für ihre Interessen einzutreten. Außerdem wurde auch für die Zukunft der gegenseitige Austausch zwischen Bürgerinitiative und Politik vereinbart.</p>
<p>Text: <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koblers Herrschaftsmentalität ist eine Riesen-Sauerei</title>
		<link>http://florianpronold.de/2010/07/30/koblers-herrschaftsmentalitat-ist-eine-riesen-sauerei.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zur Forderung des CSU-Abgeordneten Konrad Kobler, die 120er Zone auf der A92 zu verkürzen:
Die Herrschaftsmentalität des CSU-Landtagsabgeordneten Konrad Kobler ist eine Riesen-Sauerei. Da wird das alte CSU-Denken „Der Staat gehört mir“ wieder so richtig deutlich: Wenn Bürger für Lärmschutzmaßnahmen kämpfen, müssen sie von Pontius zu Pilatus laufen und stoßen oft auf taube Ohren. Wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/07/Pronold_Presse2-125x125.jpg" alt="Florian Pronold (Pressefoto)" title="Florian Pronold" width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-794" /><br />
Zur Forderung des <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Abgeordneten Konrad Kobler, die 120er Zone auf der A92 zu verkürzen:<br />
Die Herrschaftsmentalität des <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Landtagsabgeordneten Konrad Kobler ist eine Riesen-Sauerei. Da wird das alte <abbr title="Christlich-Soziale Union">CSU</abbr>-Denken „Der Staat gehört mir“ wieder so richtig deutlich: Wenn Bürger für Lärmschutzmaßnahmen kämpfen, müssen sie von Pontius zu Pilatus laufen und stoßen oft auf taube Ohren. Wenn der Herr Abgeordnete Kobler schneller in der Landeshauptstadt sein will, dann soll das Ministerium gefälligst sofort prüfen. Hoffentlich gehört diese Mentalität bald der Vergangenheit an. Die Bürger, die für Sicherheit auf den Straßen und für Lärmschutzmaßnahmen kämpfen, müssten sich sonst wie Bürger zweiter Klasse fühlen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hauptschule Landau erhält KlimaKiste</title>
		<link>http://florianpronold.de/2010/07/16/hauptschule-landau-erhalt-klimakiste.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Bruckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine grüne Kiste mit geballtem Wissen über Klimawandel und Klimaschutz gibt der Hauptschule Landau an der Isar künftig die Möglichkeit, den Schulalltag klimafreundlich zu gestalten. Am Freitag, den 16. Juli um 12 Uhr übergibt der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold eine KlimaKiste des BildungsCent e.V. an die Hauptschule.  „Schulen und Bildungseinrichtungen sind wichtige Botschafter für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/07/klimakisteklein-125x125.jpg" alt="KlimaKiste" title="KlimaKiste " width="125" height="125" class="alignnone size-thumbnail wp-image-780" />Eine kleine grüne Kiste mit geballtem Wissen über Klimawandel und Klimaschutz gibt der Hauptschule Landau an der Isar künftig die Möglichkeit, den Schulalltag klimafreundlich zu gestalten. Am Freitag, den 16. Juli um 12 Uhr übergibt der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold eine KlimaKiste des BildungsCent e.V. an die Hauptschule.  „Schulen und Bildungseinrichtungen sind wichtige Botschafter für den Klimaschutz“, betont Florian Pronold. Mit Messinstrumenten, Experimentierkästen, Spielen, Wetterstationen aber auch anspruchsvollen Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen bietet die KlimaKiste Schulen die Möglichkeit, Energielecks aufzuspüren, durch Verhaltensänderungen im Alltag Energie einzusparen und somit den CO2-Ausstoß deutlich zu mindern. Die KlimaKiste ist Bestandteil des Klimaschutzprogramms Aktion Klima! des BildungsCent e.V., das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. <span id="more-778"></span></p>
<p> „Mit der KlimaKiste können sich Schülerinnen und Schüler aber auch die Lehrerschaft praxisnah mit dem Klimaschutz beschäftigen. Mit den  Messgeräten zum Strom- und Wasserverbrauch lässt sich ermitteln, was jeder Einzelne im täglichen Handeln zum Klimaschutz beitragen kann“, lobt Florian Pronold den handlungsorientierten Ansatz. Der Verein BildungsCent e.V. setzt das Programm mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums seit Dezember 2008 bundesweit an Kindertagesstätten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen um. </p>
<p>Laut Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) verbrauchen Schulen im Durchschnitt bis zu 70 Prozent mehr Energie als andere kommunale Gebäude. Das Bundesumweltministerium hat deshalb speziell Schulen und Bildungseinrichtungen in die nationale Klimaschutzinitiative aufgenommen. „Ziel der Aktion Klima! ist es, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler für die Anforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie zu motivieren, eigene Projekte in ihrer Schule anzustoßen“ erläutert der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>-Bundestagsabgeordnete. „Leider haben sich bisher nur wenige Schulen in Niederbayern für das Programm beworben“, so Florian Pronold. Die Hauptschule Landau ist bisher die einzige Schule im Landkreis. Deshalb ruft der Abgeordnete dazu auf, sich unter <a href="http://klima.bildungscent.de">http://klima.bildungscent.de</a> für die Aktion Klima! zu bewerben. 1.400 Schulen aus der gesamten Bundesrepublik nehmen bereits teil. </p>
<p><img src="http://florianpronold.de/wp-content/uploads/2010/07/klima_print_logo_klein.jpg" alt="Aktion Klima!" title="Aktion Klima!" width="300" height="202" class="alignnone size-full wp-image-783" /><br />
„Wir unterstützen die Schulen durch Hilfe zur Selbsthilfe. Unser Anliegen ist es, Aktion Klima! als Initialzündung für ein Umdenken und für flächendeckende Verhaltensänderungen der teilnehmenden Schulen in Sachen Klimaschutz zu nutzen. Wenn eine Schule Aktion Klima! zum Anlass nimmt, nicht nur CO2 einzusparen oder Umbauarbeiten vorzunehmen, sondern darüber hinaus den Klimaschutz zum integralen Bestandteil der eigenen Schulentwicklung macht, dann war unsere Arbeit wirklich erfolgreich“, betont Silke Ramelow, Vorstandsvorsitzende des BildungsCent e.V. </p>
<p>Mehr Infos über die Projekte von BildungsCent e.V. gibt es unter: <a href="http://www.bildungscent.de">www.bildungscent.de</a></p>]]></content:encoded>
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