Florian Pronold erneut zum Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesumweltministerium ernannt

Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergibt die Ernennungsurkunden an die Parlamentarischen Staatssekretäre Florian Pronold und Rita Schwarzelühr-Sutter (Foto: BMU/Hilgers)

15. März 2018

Florian Pronold wird seine erfolgreiche Arbeit als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium fortsetzen. Die neue Umweltministerin Svenja Schulze überreichte ihm die Ernennungsurkunde. Gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter wird er die Ministerin in der neuen Bundesregierung bei ihrer Arbeit unterstützen.

Und noch eine weitere gute Nachricht gab es für Niederbayern: Rita Hagl-Kehl MdB wird sich als Parlamentarische Staatssekretärin um den Verbraucherschutz kümmern. Justizministerin Dr. Katarina Barley holt damit eine zweite starke Stimme für Niederbayern an den Kabinettstisch – damit ist Niederbayern in der neuen Bundesregierung so stark wie noch nie.

Nach der Entlassung aus dem bisherigen Amt durch die scheidende Umwelt- und Bauministerin Dr. Barbara Hendricks zog Florian Pronold Bilanz:

„Mit Barbara Hendricks ist es gelungen, die Mittel für die Städtebauförderung zu verdoppeln und die Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu verdreifachen. Das Bundesprogramm ‚Nationale Projekte des Städtebaus‘ und das ‚Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen‘ sind Meilensteine. Aber auch im Umweltbereich haben wir wichtige Erfolge für die Menschen in Deutschland erzielt: Wir haben Fracking wie in den USA verboten und deutlich mehr Geld für den Hochwasserschutz bereitgestellt. Wir haben für einen besseren Schutz von Grundwasser und Flüssen durch das neue Düngegesetz gesorgt und ein Verpackungsgesetz verabschiedet, an dem drei Vorgänger gescheitert sind. An diese Erfolge möchte ich in meiner Arbeit anknüpfen.“

„Gemeinsam mit Svenja Schulze möchte ich für Verbesserungen kämpfen, die Menschen im Alltag spüren. Die Themen liegen auf der Hand: der Schutz vor Feinstaubbelastung, der Schutz des Wassers als natürliche Lebensgrundlage und eine verbesserte Ressourceneffizienz, damit wir wegkommen von der Wegwerfgesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit.“