Das Wohngeld wird erhöht

22.05.2015. Vor allem in Ballungsräumen und Universitätsstädten geraten Mieter durch steigende Mieten und knapper werdendem Wohnraum unter finanziellen Druck. Deswegen wird zur Entlastung von Haushalten mit geringem Einkommen das Wohngeld erhöht. Künftig werden statt der Kaltmieten die Warmmieten berücksichtigt. Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, betonte in seiner Rede im Deutschen Bundestag die Notwendigkeit einer Erhöhung: "Nach sechs Jahren ist es endlich an der Zeit, eine Anpassung vorzunehmen". Von der Reform profitieren rund 870.000 Haushalte. Alle Fragen und Antworten zum Wohngeld hier.

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