Informationen und sichere Quellen zur Corona-Virus-Pandemie

16. April 2021

Kaum ein Thema beherrscht aktuell die Nachrichten so stark wie die Coronavirus-Pandemie. Täglich erreichen uns neue beunruhigende Nachrichten, zum Beispiel über Mutationen des Virus. Es gelten trotz beginnender Lockerungen aktuell immer noch umfassende und unser tägliches Leben sehr stark einschränkende Maßnahmen, die uns beruflich und privat vor große Herausforderungen stellen. Die Maßnahmen dienen jedoch dazu, Sie und uns alle zu schützen und die Ausbreitung des Virus wieder so gut wie möglich zu verlangsamen. Ein gute Nachricht ist, dass immer mehr wirksame Impfstoffe auf den Markt kommen und damit begonnen wurde, deutschlandweit zu impfen - ein wichtiger Schritt in Richtung Rückkehr zu unserem gewohnten Leben.

Leider kursieren zu Virus, Testmethodik und auch den Impfstoffen Fake News. Mein Beitrag bietet Ihnen gesammelt und im Überblick verifizierte, wissenschaftlich fundierte und sichere Informationen aus erster Hand: Aus Ministerien und Bundesbehörden, von wissenschaftlichen Institution und aus verlässlichen Medien.

Aufbau des Beitrags

  1. Aktuelle Informationen zum Virus und der weltweiten Entwicklung - hier finden Sie u.a. auch Informationen zur Corona-Impfung.
  2. Aktuelle Informationen des Bundes und der zuständigen Ministerien und Behörden
  3. Die Situation in Bayern und in meinem Wahlkreis
  4. Bei Kontakt mit einem Infizierten oder dem Verdacht einer Infektion
  5. Psychologische Hilfsangebote
  6. Informationen der SPD zum Coronavirus

Beim Klick auf einen der obenstehenden Links werden Sie zu einem weiteren Beitrag weitergeleitet, so finden Sie schnell die Informationen, die Sie benötigen. Den Gesamtüberblick zu allen Unterpunkten erhalten sie hier.

1. Aktuelle Informationen zum Virus und der weltweiten Entwicklung

  • Tagesschau: Der Liveblog der Tagesschau bietet aktuelle Informationen zur Entwicklung in Deutschland und weltweit. Der Liveblog startet täglich neu und ist direkt auf der Startseite der Tagesschau zu finden.
  • Robert Koch-Institut: Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur Verbreitung des Virus und zu neuen Erkenntnissen gibt es auf der Corona-Webseite des Robert-Koch-Instituts.
  • Podcast mit den Virologen Prof. Dr. Drosten und Prof. Dr. Sandra Ciesek: Der Podcast bietet regelmäßig ein wissenschaftliches Update zum Corona-Virus an.

CORONA-IMPFUNG:

  • Am 09.11.2020 hat das Robert-Koch-Institut (RKI) eine FAQ zum Thema "COVID-19 und Impfen" veröffentlicht.
  • Am 17.12.2020 hat die STIKO (Ständige Impfkommission) ihre Empfehlungen für die COVID-19-Impfung veröffentlicht, sie finden diese hier.
  • Am 18.12.2020 hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Corona-Impfstrategie unterzeichnet. Alles Wissenswerte dazu finden Sie in der FAQ des Bundesgesundheitsministeriums zur Corona-Impfung.
  • Am 01.02.2021 traf sich Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsident/-innen und verschiedenen Herstellern von Impfstoffen zum "Impfgipfel". Hier finden Sie die Ergebnisse des Treffens.
  • Am 08.02.2021 ist die neue Impfverordnung in Kraft getreten. Unter anderem ist die Impf-Reihenfolge angepasst worden. Das Bundesgesundheitsministerium hat hier eine FAQ zur neuen Impfverordnung und zur Impfung generell veröffentlicht.
  • Am 24.02.2021 ist eine neue Impfverordnung in Kraft getreten. Die Impfreihenfolge ist angepasst und u.a. um eine höhere Priorisierung für Lehrkräfte ergänzt worden. Die relevanten Informationen gibt es in der FAQ des Bundesgesundheitsministeriums zur Covid-Impfung.
  • Am 03.03.2020 hat die Ministerpräsidentenkonferenz gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel beschlossen, dass ab Ende März/Anfang April die Impfungen zusätzlich über die Hausärtze/-innen durchgeführt werden sollen (Quelle: Bund-Länder-Beschluss vom 03.03.2021).
  • Beim Impfgespräch von Bund und Ländern am 19.03.2021 wurde unter Anderem beschlossen, die Impfungen ab dem 05.04.2021 auch über die Hausarztpraxen anzubieten. Hier finden Sie die vereinbarten Regelungen.
  • Am 01.04.2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die Empfehlungen zur Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca aktualisiert. Aufgrund einer Häufung schwerwiegender Nebenwirkungen wird die Impfung nicht mehr für Personen unter 60 Jahren empfohlen, die Impfstrategie wurde dementsprechend angepasst.

Die Bundesländer sind für die Verteilung und Verimpfung des Impfstoffes zuständig. Bitte informieren Sie sich entsprechend bei den zuständigen Stellen Ihres Bundeslandes darüber, wann und wie Sie geimpft werden können. Für meine Heimat Bayern finden Sie die Informationen zur Corona-Impfung untenstehend.

2. Aktuelle Informationen des Bundes und der zuständigen Ministerien und Behörden

Deutschlandweite Gedenkfeier für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie Am Sonntag, 18. April 2021 richtet Bundespräsident Steinmeier die zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Die Veranstaltung findet um 13:00 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt statt. Das ZDF überträgt die Gedenkfeier live, weitere Informationen finden Sie hier.

Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22.03.2021: Hier finden Sie die Beschlüsse im Wortlaut als PDF-Datei. Update 24.03.2021: Die unter Punkt 4 in den Beschlüssen festgelegte "Oster-Ruhe" wurde von Kanzlerin Merkel wieder zurückgenommen (Quelle).

Es gilt weiterhin der am 03.03.2021 vereinbarte Fünf-Stufen-Plan für mögliche Lockerungen:

5-Stufen-Plan der Bundesregierung für Lockerungen der Corona-Maßnahmen (Quelle: Bundeskanzleramt)
5-Stufen-Plan der Bundesregierung für Lockerungen der Corona-Maßnahmen (Quelle: Bundeskanzleramt)

Für die Ausgestaltung und Verabschiedung der final gültigen Maßnahmen sind die Bundesländer zuständig: Da die Regelungen im Einzelfall abweichen können, informieren Sie sich bitte auf den zuständigen Behördenseiten. Die Regelungen für meine Heimat Bayern und eventuelle Sonderregelungen in meinem Wahlkreis finden Sie im entsprechenden Abschnitt (Punkt 3) dieses Beitrags.

Ergebnisse des Impfgesprächs von Bund und Ländern am 19.03.2021: Hier finden Sie die vereinbarten Regelungen. Beschlossen wurde unter Anderem der Einbezug der Hausarztpraxen in das Coronavirus-Impfkonzept ab dem 05.04.2021.

Gesetz Gesetz zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen: Am 04.03.2021 hat der Deutsche Bundestag die Neuauflage des Gesetzes verabschiedet. Unter anderem werden zukünftig nicht mehr nur die Inzidenzzahlen als Grundlage für die Verhängung von Maßnahmen herangezogen, die Verdienstausfall-Entschädigung für Eltern wird verbessert und der Pflegeschutzschirm verlängert. Weiter Änderungen und das Gesetz im Wortlaut finden Sie hier. Darüber hinaus hat der Bundestag die epidemische Lage nationaler Tragweite um weitere drei Monate bis Ende Juni 2021 verlängert, weitere Informationen und die Begründung sind hier hinterlegt.

Sozialschutzpaket III: Am 26.02.2021 ist das Sozialschutzpaket III verabschiedet worden. Es enthält neben weiteren Regelungen u.a. die Verlängerung des erleichterten Zugangs zur Grundsicherung bis zum 31.12.2021 und eine Unterstützung von 150 Euro für Erwachsene in der Grundsicherung. Alle Informationen zum Sozialschutzpaket III gibt es hier. Im ebenfalls am 26.02 verabschiedeten dritten Corona-Steuerhilfegesetz ist ein weiterer Kinderbonus in Höhe von 150 Euro je Kind enthalten.

Neue Impfverordnung: Am 24.02.2021 ist die neue Impfverordnung in Kraft getreten. Unter anderem ist die Impf-Reihenfolge angepasst und um eine höhere Priorisierung für Lehrkräfte erweitert worden. Das Bundesgesundheitsministerium hat hier eine FAQ zur neuen Impfverordnung und zur Impfung generell veröffentlicht.

Impfgipfel am 01.02.2021: Am 01.02.2021 traf sich Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsident/-innen und verschiedenen Vertreter/-innen der Pharmaindustrie zum "Impfgipfel". Hier finden Sie die Ergebnisse des Treffens.

Neuregelung zum Kinderkrankengeld Corona: In der zweiten Kalenderwoche 2021 wurde die Neuregelung durch Regierung, Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Die Anzahl der Kinderkrankentage, die genommen werden können, verdoppelt sich: Auf 20 Tage, für Alleinerziehende auf 40 Tage. Darüber hinaus kann das Kinderkrankengeld nun auch beantragt werden, wenn das Kind nicht krank ist, sondern bedingt durch die Corona-Maßnahmen Zuhause betreut werden muss. Das Bundesgesundheitsministerium hat hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt, hier finden Sie eine Musterbescheinigung zur Beantragung des Kinderkrankengeldes - für die Beantragung reicht die Bescheinigung der Betreuungseinrichtung aus, dass das Kind die Einrichtung wegen der Corona-Maßnahmen nicht besuchen kann. Die Kinderkrankentage können rückwirkend zum 05.01.2021 beantragt werden.

Das neue Infektionsschutzgesetz: Am 18. November 2020 hat der Deutsche Bundestag das neue Infektionsschutzgesetz (Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite) verabschiedet. Das Gesetz wurde vorab in der Öffentlichkeit stark diskutiert und es wurden viele Fake News darüber verbreitet. In einer Facebook Live-Online-Veranstaltung habe ich das Gesetz vorgestellt und Fragen dazu beantwortet, hier finden Sie ein kurzes Statement und den Link zur Videoaufzeichnung. Die SPD-Bundestagsfraktion hat eine FAQ zum Gesetz veröffentlicht, welche die wichtigsten Fragen und Kritikpunkte am Gesetz zusammenfasst und beantwortet.

CORONA-WARN-APP DER BUNDESREGIERUNG: Seit dem 16. Juni kann die Corona-Warn-App der Bundesregierung installiert werden. Die App hilft dabei, Kontakte zu Infizierten im Nachhinein nachvollziehen und damit schnell reagieren zu können. So leistet die App zusätzlich zu Mundschutzpflicht und Abstandsgebot einen wichtigen Teilbeitrag zur Pandemiebekämpfung. Die Nutzung der App ist freiwillig und datenschutzrechtlich unbedenklich. Informationen und Links zum Download der App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung zur Corona-Warn-App. Bei einer roten Warnung der App, sprich: einem längeren Kontakt zu einem Infizierten können sich betroffene seit KW 42 kostenfrei testen lassen.

SCHUTZSCHIRM und SOZIALSCHUTZ-PAKET I & II, NOVEMBERHILFEN/DEZEMBERHILFEN, ÜBERBRÜCKUNGSHILFE III (chronologisch): Am 25.03 hat der Bundestag ein Maßnahmenpaket verabschiedet. Der Bundesrat hat am 27.03 die Maßnahmen ohne Änderungen beschlossen. Es ist wichtig und richtig, dass die Bundesregierung alle Generationen und Betroffenen mit in den Blick nimmt und dabei hilft, die Auswirkungen der Krise für alle abzumildern. Dafür werden Neuschulden in Höhe von 156 Milliarden Euro gemacht! Informationen zum Schutzschild gibt es hier, die Maßnahmen des Sozialschutz-Pakets finden Sie hier im Kurzüberblick. Am 27.04.2020 hat die Bundesregierung eine Zwischenbilanz zu den Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie und zur Bewältigung ihrer Folgen veröffentlicht. Im Dokument finden Sie die Ziele der Maßnahmen sowie aktuelle Kennzahlen und die Maßnahmen im Überblick zusammengefasst. Am 14.05.2020 hat die Bundesregierung mit dem neuen Infektionsschutzgesetz (Zweites Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite) sowie dem Sozialschutzpaket II weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verabschiedet. Das Corona-Konjunkturpaket beinhaltet unter anderem mehr Geld für Familien und Kommunen, Entlastungen beim Strompreis und eine Senkung der Mehrwertsteuer. NOVEMBERHILFEN: Am 05. November hat der Bundestag ein zusätzliches Maßnahmenpaket mit einem Volumen von 10 Milliarden Euro verabschiedet, um die Auswirkungen der Schließungen ab dem 02. November für Unternehmen, Kulturschaffende, Soloselbstständige und die Gastronomie abzumildern. Da der Lockdown Light in den Dezember hinein verlängert wurde, werden die Finanzhilfen mit den DEZEMBERHILFEN ausgeweitet. Die ÜBERBRÜCKUNGSHILFE III ergänzt die Hilfemaßnahmen für die oben genannten Antragsberechtigten und wird zusätzlich um eine Hilfe für Schauspieler/-innen ergänzt. Informationen und eine FAQ zu allen Hilfen finden Sie hier im Überblick.

Detaillierte Informationen zu einzelnen Maßnahmen und Ressorts finden Sie in nachfolgender Auflistung:

  • BUNDESREGIERUNG: Einen Gesamtüberblick über den Stand der Maßnahmen bietet die Sonder-Webseite der Bundesregierung.
  • GESUNDHEIT: Tagesaktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona-Virus gibt es hier. Informationen des Ministeriums zu Hilfsangeboten und wie Sie helfen können finden Sie hier.
  • WIRTSCHAFT: Die Corona-Infowebseite des Bundeswirtschaftsministeriums bietet Informationen zu Hilfen für Unternehmen und weiteren Maßnahmen sowie Kontaktmöglichkeiten. Die KfW stellt hier die einzelnen Kredite und die Voraussetzungen zum Erhalt vor. Informationen zu den November- & Dezemberhilfen sowie zur Überbrückungshilfe III finden Sie hier.
  • ARBEIT: Arbeitsrechtliche Hinweise und Maßnahmen für den deutschen Arbeitsmarkt werden hier veröffentlicht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat hier Informationen über die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer/-innen in der Krise zusammengestellt.
  • ARBEITSSCHUTZ: Die zusätzlichen Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vorbeugung einer Ansteckung mit dem Virus finden Sie hier.
  • KURZARBEIT: Unternehmer-/innen finden auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit alle relevanten Informationen. Im Februar 2021 hat der Deutsche Bundestag die Verlängerung zum vereinfachten und erhöhten Bezug des Kurzarbeitergeldes bis zum 31.12.2021 verabschiedet (Quelle).
  • JOBCENTER/ARBEITSLOSENGELD/GRUNDSICHERUNG: Die Arbeitsagentur hat für alle mit Bedarf an finanzieller Unterstützung durch den Bezug von Arbeitslosengeld hier die relevanten Informationen wie z.B. Links zu den Anträgen und dem Verfahren zusammengefasst. Update vom 26.02.2021: Im Sozialschutzpaket III wurde eine Unterstützungszahlung von 150 Euro für Erwachsene in der Grundsicherung verabschiedet (Quelle).
  • SELBSTSTÄNDIGE/SOLOSELBSTSTÄNDIGE/FREIE BERUFE: Informationen über die November- & Dezemberhilfen sowie die Überbrückungshilfe III, die auch für Soloselbstständige gelten, sind hier für Sie abrufbar.
  • SCHAUSPIELER*INNEN: Kurzfristige Beschäftigte im Kulturbetrieb konnten bisher keine Hilfeleistungen beantragen. Am 05.02.2021 hat sich die Bundesregierung darauf geeinigt, die Überbrückungshilfe III für die Freien Berufe im Kulturbereich auszuweiten. Quelle
  • STARTUPS: Informationen zu den Hilfen für StartUps finden Sie hier zusammengefasst.
  • JOBVERMITTLUNG LANDWIRTSCHAFT: Seit dem 23.03.2020 können sich hier sowohl Landwirtschaftliche Betriebe, die Hilfe suchen, als auch Arbeitnehmer-/innen, die sich vorstellen können, als Saisonhelfer auszuhelfen, anmelden und vernetzen.
  • GRENZKONTROLLEN/INNERES/BEVÖLKERUNGSSCHUTZ: Auf der Webseite des Bundesinnenministeriums finden Sie Informationen zum Katastrophenschutz, dem Krisenstab und den Grenzkontrollen/Einreisebedingungen.
  • JUSTIZ/VERBRAUCHERSCHUTZ/MIETERSCHUTZ: Das Bundesjustizministerium informiert auf einer Sonder-Webseite über die bereits verabschiedeten und geplanten Gesetze und Verordnungen auf Bundesebene. Dazu gehören z.B. pandemiebedingte Vorschriften im Miet- und Pachtrecht, die Neuregelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht oder auch Informationen zu pandemiebedingten Verzögerungen bei Strafprozessen.
  • LEBENSMITTELVERSORGUNG/LANDWIRTSCHAFT/TIERHALTUNG: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bietet auf einer Sonder-Webseite aktuelle Informationen u.a. zur Versorgungslage und zu *Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft**.
  • FORSCHUNG/BILDUNG: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt auf einem Corona-Infoportal seine Maßnahmen, Forschungsvorhaben und weitere Informationen zur Bekämpfung des Virus zur Verfügung.
  • STUDIERENDE/BAFÖG: Das BMBF bietet auf einer Sonder-Webseite Informationen zur Ausbildungsförderung (BAföG) in der Corona-Krise an. Für Studierende stehen als Soforthilfe darüber hinaus ein KfW-Sonder-Studienkredit und die Möglichkeit, einen Zuschuss über die Studentenwerke beantragen zu können, zur Verfügung.
  • VERKEHR: Auf der Sonder-Webseite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur finden Sie Informationen zur aktuellen Lage und den Maßnahmen im Verkehrsbereich (Straße, Schiene, Luftverkehr).
  • FAMILIEN/KINDERBETREUUNG:
    • Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat hier eine Übersicht zu den Hilfs- und Unterstützungsangeboten des Bundes zusammengestellt.
    • Informationen zu den Regelungen zum Kinderzuschlag (KiZ) finden Sie hier.
    • Update KW2/2021 Bundestag und Bundesrat haben das erweiterte Corona-Kinderkrankengeld beschlossen: Informationen und eine FAQ dazu finden Sie hier, eine Musterbescheinigung für die Beantragung des Kinderkrankengeldes ist hier für Sie abrufbar.
    • Update 26.02.2021: Im Mai wird ein weiterer Kinderbonus von 150 Euro je Kind ausgezahlt.
  • FINANZEN/SCHUTZSCHILD/HILFSPAKET: Das Bundesfinanzministerium bietet auf einer Sonder-Webseite Informationen zum Corona-Schutzschild und den Hilfspakten an. Auf einer Sonderwebseite von Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium finden Sie weitere Details und eine FAQ zu den November- & Dezemberhilfen sowie zur Überbrückungshilfe III
  • INFORMATIONEN FÜR REISENDE & PENDLER / QUARANTÄNEREGELUNGEN / REISERÜCKKEHRER: Pendler/-innen finden hier die nötigen Informationen. Das Auswärtige Amt hat hier Informationen zu aktuellen Reisewarnungen und Hilfen für im Ausland gestrandete Deutsche aufgelistet. Informationen zu Reisen in Corona-Risikogebiete sind hier hinterlegt. Regelungen zu Berufspendlern oder für den Grenzverkehr in Nachbarländer finden Sie in den Verordnungen der jeweiligen Bundesländer.
  • KUNST & KULTUR: Kunst- und Kulturschaffende können sich hier über die Maßnahmen informieren, die ihnen helfen können, die Auswirkungen der Krise abzumildern. Kinos, Theater, Kulturhäuser und weitere Berufsgruppen, Institutionen und Veranstaltungsorte aus dem Bereich Kunst & Kultur hatten im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR die Möglichkeit, Sonderförderungen zu beantragen. Aktuell ist keine weitere Beantragung möglich, die Koalition hat sich jedoch darauf geeinigt, die Mittel aufzustocken. Informationen zu den November- & Dezemberhilfen sowie der Überbrückungshilfe III, die auch von Kulturschaffenden in Anspruch genommen werden können, sind hier für Sie hinterlegt. Update 26.02.2021: Das Programm "Neustart Kultur" wird mit einer weiteren Milliarde aufgestockt (Quelle).
  • KRANKENHAUSENTLASTUNGSGESETZ: Informationen zum Schutzschirm für Krankenhäuser finden Sie hier. Mit dem Schutzschirm sollen Kliniken und Praxen durch zusätzliche Gelder bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden.
  • FREIE ORCHESTER: Das Orchesterförderprogramm wurde an die aktuellen Herausforderungen angepasst. Freie Orchester und Ensembles können Soforthilfen beantragen.

3. Die Situation in Bayern und in meinem Wahlkreis

In Bayern wurde am 09. Dezember 2020 erneut der Katastrophenfall ausgerufen. Dieser ermöglicht der Bayerischen Landesregierung, schneller und weitreichender auf die aktuelle Entwicklung der Infektionszahlen im Freistaat zu reagieren. Im Folgenden finden Sie die aktuell gültigen Regelungen der bayerischen Landesregierung sowie Informationen zur Lage in meinem Wahlkreis. Die aktuellen Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Bayern finden Sie hier.

Aktuelles zu Corona in meinem Wahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing-Landau (Stand: 16. April 2021)

Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Rottal-Inn ist leicht angestiegen (205 am 16. April). Seit dem 05. April ist die Corona-Notbremse im Landkreis in Kraft. Aktuelle Regelungen und Pressemitteilungen finden Sie hier.

  • Auf der Corona-Informations-Webseite des Landratsamts finden Sie übersichtlich alle relevanten Informationen, z.B.:
    • die Informationen zum Coronavirus-Testzentrum in Pfarrkirchen sowie über den Ablauf der Testungen können Sie hier nachlesen.
    • Informationen zum Corona-Impfzentrum, der Impfpriorisierung und den Möglichkeiten zur Terminvereinbarung im Landkreis sind hier hinterlegt.
    • Informationen zur Verteilung von FFP2-Masken an Bedürftige finden Sie hier.
    • Seit dem 04. März bietet das Landratsamt alle Statistiken zentral in einem Corona-Dashboard zur Verfügung.
    • Aktuelle Hinweise und die geltenden Regelungen rund um die Pandemie sind hier hinterlegt.
  • Hier informiert das Landratsamt über die Verteilung von Schnelltests für Personal an Schulen und Kitas.
  • Seit dem 31. März 2021 sind drei Schnelltest-Stationen für den kostenlosen Bürgertest im Landkreis in Betrieb. Alle Informationen dazu hat das Landratsamt in einer Pressemitteilung veröffentlicht.
  • Die Impfungen schreiten im Landkreis gut voran, ab sofort können sich auch Impfbereite der Priorisierungsgruppe III für eine Impfung registrieren, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

Im Landkreis Dingolfing-Landau ist die 7-Tages-Inzidenz auf einen Wert über 300 angestiegen, die Tendenz ist aktuell weiter ansteigend (368 am 16. April).

  • Im Landkreis können sich die Bürgerinnen und Bürger online für Corona-Tests anmelden. Informationen dazu finden Sie hier.
  • Die Corona-Webseite des Landkreises informiert Sie tagesaktuell über die Lage im Landkreis. Hier finden Sie zudem Informationen:
  • Der Landkreis warnt in einer Pressemitteilung vom 10.02.2021 vor Betrügern, die Impfgebühren verlangen.
    • Das Landratsamt hat am 08. April 2021 in einer Pressemitteilung darüber informiert, dass keine freien Betten in den Krankenhäusern für COVID19-Patienten mehr zur Verfügung stehen.
  • Da die Inzidenz weiter über 200 liegt, bleiben die Schulen und Kindertageseinrichtungen auch in der kommenden Woche geschlossen, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung vom 09. April 2021. Die aktuelle Allgemeinverfügung mit Regelungen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen vom 09. April 2021 finden Sie hier.
  • Am 10. April 2021 gab das Landratsamt in einer Pressemitteilung bekannt, dass wegen der anhaltend hohen Inzidenzzahlen der Einzelhandel nur für "Click & Collect" zur Verfügung steht und die Ausgangssperre zwischen 22:00 und 05:00 Uhr bestehen bleibt.
  • Das Landratsamt ruft alle über 60jährigen auf, sich für eine Sonderimpfaktion am Wochenende mit dem Impfstoff von AstraZeneca zu registrieren. Details finden Sie hier.

Aktuelle Regelungen in Bayern (Stand: 09. April 2021 [Datum der Zweiten Änderung der aktuell gültigen Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung])

In einem FAQ zu den bayerischen Corona-Maßnahmen beantwortet die Landesregierung die häufigsten Fragen. Links zu den aktuell gültigen Verordnungen sowie die in Bayern allgemeingültigen Maßnahmen finden Sie unten aufgelistet. Jeder Landkreis kann darüber hinaus zusätzlich geltende Sonderregelungen erlassen - bitte informieren Sie sich hierzu tagesaktuell auf den jeweiligen Webseiten der Landratsämter.

Aktuelle gültige Verordnungen/Regelungen

Bayerische Corona-Impfstrategie

Ausführliche Informationen zum generellen Ablauf der Corona-Impfungen in Bayern sowie eine FAQ hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hier veröffentlicht. Hier finden Sie zudem Informationen zur Impfreihenfolge und darüber, welche Bevölkerungsgruppen aktuell geimpft werden.

  • Die Impfungen werden in 99 über ganz Bayern verteilten Impfzentren durchgeführt, auch ist der Einsatz von mobilen Impfteams z.B. für bettlägerige Personen möglich.
  • Die Zuständigkeit der Impfzentren richtet sich nach der Postleitzahl Ihrer Wohnanschrift. Hier können Sie mit Ihrer Postleitzahl das für Sie zuständige Impfzentrum heraussuchen.
  • Die Anmeldung für die Impfung müssen Sie im zuständigen Impfzentrum selbst vornehmen, einzelne Landkreise/Impfzentren laden zudem schriftlich ein oder bieten Online-Anmeldeformulare an. Seit dem 25. Januar 2021 ist es möglich, Termine zentral über www.impfzentren.bayern.de für alle Impfzentren zu vereinbaren.
  • Am 25. Februar 2021 hat die Bayerische Impfkommission die Arbeit aufgenommen, die bayerischen Bürgerinnen und Bürger können ab dem 01. März 2021 Anträge auf Einzelfallprüfung für eine Corona-Impfung stellen. Informationen gibt es hier.
  • Seit dem 31. März 2021 sind Impfungen über die Arztpraxen möglich, vorerst über Hausbesuche für immobile Patient/-innen und diejenigen, die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf einer Coronainfektion haben. Seit dem 05. April wird das Impfmanagement flächendeckend über die Hausarztpraxen ausgerollt, die Facharztpraxen folgen später, sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht.
  • In Kürze starten Bayerische Modellprojekte zur Einbindung der Betriebsärzte in die Impfkampagne. Details finden Sie hier.

Allgemeingültige Maßnahmen in Bayern

  • Abstandsgebot von 1,5 m
  • Physische Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigene Haushalts möglichst reduzieren, möglichst konstanter Personenkreis
  • Maskenpflicht:
    • ÖPNV und Einzelhandel(FFP2-Masken für alle über 15 Jahren), überregionaler und regionaler Bahnverkehr, Behörden u.ä.
    • immer dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann
    • an Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte (insb. Flure, Fahrstühle, Kantinen, Eingangsbereiche)
    • am Arbeitsplatz, sofern der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.
    • Kinder sind bis zum 6. Geburtstag von der Maskenpflicht befreit.
    • die jeweiligen Kreisverwaltungsbehörden können an stark frequentierten Orten eine zusätzliche Maskenpflicht im Freien anordnen
  • Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum unter freiem Himmel an stark frequentierten Orten ist untersagt, die Orte werden von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde ausgewiesen.
  • die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können ergänzende Maßnahmen erlassen
  • Im Falle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus und zur Kontaktermittlung im Rahmen von Hygiene- bzw. Schutzkonzepten dürfen Kontaktdaten dokumentiert werden (Name plus eine sichere Kontaktinformation wie Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie der Zeitraum des Aufenthalts). Die Daten müssen wahrheitsgemäß angegeben werden und werden nach einem Monat wieder gelöscht.
  • Bei einer deutlichen Erhöhung des Inzidenzwerts innerhalb von sieben Tagen: Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde muss im Einvernehmen mit der zuständigen Regierung weitergehende Anordnungen treffen, z.B. Ausgangsbeschränkungen, Zusatzregelungen für Grenzgänger o.ä.
  • Ab einem 7-Tages-Inzidenzwert von 100: Nächtliche Ausgangssperre (Details untenstehend).

Nächtliche Ausgangssperre

Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 100: Von 22:00 bis 05:00 Uhr ist der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung untersagt. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde muss dies unverzüglich amtlich bekanntgeben. Ausnahmen:

  • medizinischer oder veterinärmedizinischer Notfall
  • Arbeit/Ausbildung
  • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
  • unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger
  • Begleitung Sterbender
  • Versorgung von Tieren
  • ähnlich gewichtige und unabweisbare Gründe

Privater Aufenthalt im Freien

  • Nicht erlaubt: Grillen/Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen.
  • Liegt die 7-Tages-Inzidenz unter 35: Treffen des eigenen Haushalts mit zwei weiteren Hausständen, Begrenzung auf maximal 10 Personen, Kinder bis zu 14 Jahren werden nicht einberechnet
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 35 und 100: Treffen des eigenen Haushalts mit einem weiteren Hausstand, Begrenzung auf maximal 5 Personen, Kinder bis zu 14 Jahren werden nicht einberechnet
  • Steigt die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100: Begrenzung ab dem zweiten darauffolgenden Werktag auf den eigenen Hausstand und eine weitere Person, Kinder bis zu 14 Jahren werden nicht mitgezählt
  • Abweichend davon ist es erlaubt, Kinder aus maximal zwei Haushalten im Alter von bis zu 14 Jahren in festen familiär oder nachbarschaftlich organisierten Gruppen zu betreuen.

Privater Aufenthalt in Innenräumen

  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m, regelmäßiges Lüften.
  • Liegt die 7-Tages-Inzidenz unter 35: Treffen des eigenen Haushalts mit zwei weiteren Hausständen, Begrenzung auf maximal 10 Personen, Kinder bis zu 14 Jahren werden nicht einberechnet
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 35 und 100: Treffen des eigenen Haushalts mit einem weiteren Hausstand, Begrenzung auf maximal 5 Personen, Kinder bis zu 14 Jahren werden nicht einberechnet
  • Steigt die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100: Begrenzung ab dem zweiten darauffolgenden Werktag auf den eigenen Hausstand und eine weitere Person, Kinder bis zu 14 Jahren werden nicht mitgezählt
  • Abweichend davon ist es erlaubt, Kinder aus maximal zwei Haushalten im Alter von bis zu 14 Jahren in festen familiär oder nachbarschaftlich organisierten Gruppen zu betreuen.

Gastronomie

  • Gastronomiebetriebe, Kneipen, Bars, Cafés etc. sind geschlossen.
  • gestattet ist die Lieferung/Abholung und Mitnahme von Speisen für den Verzehr Zuhause.
  • Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe dies zulassen. Die für den Verzehr vor Ort geschlossenen Kantinen dürfen weiterhin Speisen und Getränke zum Mitnehmen anbieten. Sofern der Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort für die Betriebsabläufe zwingend notwendig ist, muss der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und ein Hygienekonzept erstellt werden.
  • Frühestens ab dem 26. April 2021 möglich:
    • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: Öffnung der Außengastronomie
    • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: Öffnung der Außengastronomie mit vorheriger Terminbuchung. Sitzen Gäste aus mehreren Hausständen an einem Tisch, müssen sie über ein negatives Coronavirus-Testergebnis verfügen.

Schulen/Unterricht

  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: Präsenzunterricht in allen Grundschulklassen und an Förderschulen, in den anderen Jahrgängen/Schularten Präsenzunterricht, sofern der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, ansonsten Wechselunterricht.
  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: Wechselunterricht in allen Jahrgangsstufen und Schularten, sofern der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann: Präsenzunterricht
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 100: Distanzunterricht mit Ausnahme der Abschlussklassen (inkl. 4. Klasse der Grundschulen sowie den Jahrgangsstufen 11 der Gymnasien und Fachoberschulen), Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • die inzidenzabhängige Schulform besteht jeweils für eine komplette Woche, auch wenn der Inzidenzwert innerhalb dieser Woche einen relevanten Wert über- oder unterschreitet
  • Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände.
  • Bei Präsenz- oder Wechselunterricht: Schüler/-innen, Lehrkräfte und weiteres Personal müssen verpflichtend an mindestens zwei Tagen je Woche getestet werden und dürfen die Räumlichkeiten nur mit einem negativen Testergebnis betreten. Details zur Durchführung und Gültigkeit der Tests finden Sie in der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordung in § 18.

Gottesdienste/Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften

  • Gottesdienste sind vom generellen Veranstaltungsverbot ausgenommen und dürfen stattfinden
  • die Anzahl der erlaubten Plätze/Teilnehmenden ist vom generellen Mindestabstand von 1,5 m abhängig
  • Gottesdienste, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt
  • 1,5 m Mindestabstand zwischen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören
  • FFP2-Maskenpflicht
  • Gemeindegesang ist untersagt
  • die jeweilige Glaubensgemeinde muss ein individuelles Infektionsschutzkonzept vorlegen können
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt.
  • Bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften, wo eine hohe Besucherzahl erwartet wird, die zur Auslastung der Kapazitäten führen könnten, besteht Anmeldungspflicht.
  • Werden mehr als zehn Teilnehmende bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften erwartet, muss dies mindestens 48 Stunden vor der Veranstaltung bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde angezeigt werden, sofern der Behörde kein Infektionsschutzmaßnahmenkonzept vorliegt.

Einzelhandel

  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: Öffnung des Einzelhandels.
  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Öffnung des Einzelhandels für Terminshopping-Angebote ("Click & Meet"), vorherige Terminbuchung, max. ein Kunde pro angefangene 40 m² Verkaufsfläche für einen vorher festgelegten festen Zeitraum, die Kontaktdaten müssen erhoben werden.
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 100 und 200:
    • Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel.
    • Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden; maximal 1 Person je 10 m² Verkaufsfläche für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
    • "Click & Meet" ist weiter gestattet, jedoch nur bei Vorlage eines aktuellen negativen Coronavirus-Testergebnisses (max. 48 Stunden alter PCR-Test oder max. 24 Stunden alter Schnelltest)
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 200:
    • Kein "Click & Meet" gestattet
    • vorbestellte Waren können weiterhin abgeholt werden ("Click & Collect")
  • Generell geltende inzidenzunabhängige Regelungen für den Einzelhandel:
    • Maskenpflicht (FFP2-Masken) für Personal, Kunden und ihre Begleitpersonen. Sofern in Kassen- und Thekenbereichen ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist (z.B. durch Plexiglasabtrennungen) entfällt die Maskenpflicht (nur dort) für das Personal. Die Maskenpflicht gilt an folgenden Orten: in Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen, auf den zugehörigen Parkplätzen
    • bei Einkaufszentren bemisst sich die insgesamt zulässige Zahl an Kunden nach der Gesamtfläche des Einkaufszentrums
    • Die Abholung vorbestellter Waren in Ladengeschäften ("Click & Collect") ist unter folgenden Voraussetzungen möglich: das Tragen einer FFP2-Maske, die Ladengeschäfte müssen darauf achten, dass z.B. durch gestaffelte Zeitfenster für die Abholung Menschenansammlungen vermieden werden
  • Im Einzelhandel ist das Tragen einer FFP2-Maske für alle ab 15 Jahren verpflichtend. Bei Kindern zwischen dem sechsten und dem 15. Geburtstag reicht eine Mund-Nasen-Bedeckung aus.

Märkte

  • Märkte dürfen nur für den Verkauf von Lebensmitteln öffnen.
  • FFP2-Maskenpflicht

Hochschulen, Universitäten

  • Präsenzveranstaltungen sind generell nicht gestattet.
  • Ausnahmen gelten für praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte, die besondere Räumlichkeiten (z.B. Labore) erfordern. Hier gilt: Mindestabstand und FFP2-Maskenpflicht.

Freizeit- und Kultureinrichtungen (Kultureinrichtungen, Museen, Zoos, Bibliotheken, Theater, Kinos, Schwimmbäder etc.)

  • Folgende Einrichtungen und Institutionen, die der Freizeitgestaltung zugeordnet werden, sind geschlossen: z.B. Kinos, Theater, Opernhäuser, Freizeitparks, Spielstätten, Saunen, Thermen, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Seilbahnen, Bordellbetriebe, Spielhallen, Clubs, Discos etc.
  • Büchereien, Archive und Bibliotheken dürfen unter Auflagen wieder öffnen.
  • Ab einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: Öffnung von Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbaren Kulturstätten sowie zoologischen und botanischen Gärten, FFP2-Maskenpflicht
  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Öffnung von Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbaren Kulturstätten sowie zoologischen und botanischen Gärten mit vorheriger Terminbuchung und Kontaktnachverfolgung, FFP2-Maskenpflicht, Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m
  • Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 100: Schließung von Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbaren Kulturstätten sowie zoologischen und botanischen Gärten
  • Frühestens ab dem 26. April 2021 möglich:
    • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos mit individuellem Hygieneschutzkonzept
    • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos, sofern alle Besucher/-innen über ein tagesaktuelles negatives Coronavirus-Testergebnis verfügen und mit individuellem Hygieneschutzkonzept

Körpernahe Dienstleistungen

  • untersagt sind körpernahe Dienstleistungen wie sie in Tattoo-Studios, Massagepraxen oder ähnlichen Betrieben angeboten werden
  • erlaubt sind medizinisch notwendige Behandlungen (Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie/Fußpflege)
  • erlaubt sind zudem Friseurdienstleistungen und das Öffnen von Kosmetikstudios sowie Fuß- und Nagelpflege. Der Zugang muss durch Terminvergabe gesteuert werden und sowohl Personal als auch Kunden müssen FFP2-Masken tragen.

Private Veranstaltungen/Feiern

  • private Veranstaltungen und Feiern aller Art sind untersagt, Ausnahmen gelten nur für Gottesdienste und Demonstrationen.

Öffentliche Versammlungen/Demonstrationen

  • Demonstrationen sind vom allgemeinen Veranstaltungsverbot ausgenommen und dürfen stattfinden.
  • Im Freien: Mindestabstand von 1,5 m, ortsfest, Vermeidung von Körperkontakt, höchstens 200 Personen (damit ist die von der Versammlung ausgehende Infektionsgefahr auf ein vertretbares Maß beschränkt), Maskenpflicht.
  • Im Innenraum: für maximal 100 Personen gestattet, FFP2-Maskenpflicht, Mindestabstand von 1,5 m, es muss ein Hygienekonzept vorliegen.

Öffentliche Verkehrsmittel, Schülerbeförderung, Reisebusse

  • touristische Busreisen sind untersagt
  • Im ÖPNV ist das Tragen einer FFP2-Maske für alle ab 15 Jahren verpflichtend. Bei Kindern zwischen dem sechsten und dem 15. Geburtstag reicht eine Mund-Nasen-Bedeckung aus.

Prüfungswesen

  • Die Abnahme von Prüfungen ist nur zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmenden ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet ist.
  • Sofern der Mindestabstand aufgrund der Art der Prüfung nicht zulässig sind, müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
  • Zuschauer sind nicht zugelassen.

Kindertagesbetreuung

  • Ab einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: Regelbetrieb
  • Ab einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: eingeschränkter Regelbetrieb (Betreuung in festen Gruppen)
  • Ab einem Inzidenzwert von über 100: die Einrichtungen werden geschlossen, Notbetreuung

Sport und Sportveranstaltungen

  • Profisportveranstaltungen finden ohne Zuschauer statt.
  • Der Profi- und Leistungssport ist zulässig wenn nur Personen Zutritt zu den Sportstätten erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb sowie die mediale Berichterstattung erforderlich sind
  • Der Betrieb und die Nutzung von Fitnessstudios, Sporthallen, Sportplätzen, Tanzstudios und anderen Sportstätten ist nur unter freiem Himmel erlaubt.
  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: erlaubt ist kontaktfreier Sport für Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren
  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: erlaubt ist kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen für Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz von 100: Mannschaftssportarten sind untersagt, erlaubt ist kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen.
  • Frühestens ab dem 26. April 2021 möglich
    • Ab einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50: erlaubt sind kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport im Außenbereich
    • Ab einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: erlaubt sind kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport im Außenbereich, sofern alle Teilnehmenden über ein tagesaktuelles negatives Coronavirus-Testergebnis verfügen

Besuchsregeln / Regelungen für das Personal (Krankenhäuser, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Reha-Einrichtungen und ähnliche Einrichtungen)

  • Maskenpflicht, der Mindestabstand von 1,5 m ist möglichst durchgängig einzuhalten.
  • Die Träger und Einrichtungen müssen individuelle Hygiene- und Besuchskonzepte passend zu den örtlichen Voraussetzungen erarbeiten, hier können ggf. abweichende Regelungen enthalten sein.
  • Die Begleitung Sterbender ist jederzeit möglich.
  • Für alle Einrichtungen außer ambulant betreuten Wohneinrichtungen und Krankenhäuser gilt:
    • jede/-r Bewohner/-in darf täglich von maximal einer Person besucht werden
    • jede/-r Besucher/-in muss ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen, dieses darf nicht älter als 48 Stunden (POC-Antigen-Schnelltest) bzw. 3 Tage (PCR-Test) sein. Alternativ kann ein zugelassener Antigen-Selbsttest direkt von der Einrichtung angeboten und dort vor dem Besuch durchgeführt werden.
    • verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske für Besucher/-innen und das Personal bei Kontakt mit Patient/-innen und zu Pflegenden in stationären Einrichtungen und bei mobilem Pflegepersonal
    • das Personal wird regelmäßig unter Berücksichtigung der bereits Geimpften auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus getestet, bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100 an mindestens 2 Tagen pro Woche
  • Alle mobilen Pflegedienste müssen ihr Personal mindestens dreimal pro Woche testen lassen.

Tagungen, Kongresse und Messen

  • Tagungen, Messen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen dürfen nicht stattfinden.

Tourismus

  • Einrichtungen und Institutionen der Freizeitgestaltung sind geschlossen.
  • Ebenfalls untersagt sind geführte Touren, Führungen, Fahrten mit Seilbahnen und ähnliche touristische Unternehmungen.

Beherbergung/Übernachtungsangebote

  • Hotels und andere Unterbringungsmöglichkeiten dürfen keine Übernachtungen für touristische Zwecke anbieten.
  • Übernachtungen für notwendige und Geschäftsreisen sind unter Auflagen weiterhin gestattet.

Betriebliche Unterkünfte

  • gültig für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, die mindestens 50 Personen beschäftigen, die in Sammelunterkünften untergebracht sind
  • die Behörden können im Einzelfall Sondermaßnahmen anordnen
  • die Betreiber sind für die Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen verantwortlich, müssen dies regelmäßig kontrollieren und dokumentieren

Quarantäneregelungen (lt. Einreise-Quarantäneverordnung [EQV]), Stand: 05. März 2021 (Datum der letzten Änderung der aktuell gültigen EQV)

Personen, die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet eingestufte Gebiet aufgehalten haben, sind dazu verpflichtet:

  • sich unverzüglich und auf direktem Weg in die häusliche Umgebung oder eine andere, für eine Quarantäne geeignete Unterkunft begeben. Besuche sind nicht gestattet, Ausnahme: Der eigenen Hausstand.
  • Die Quarantänezeit beträgt 10 Tage. Frühestens 5 Tage nach der Einreise kann ein Coronavirus-Test durchgeführt und die Quarantäne nach Vorliegen eines negativen Tests aufgehoben werden und sofern keine coronatypischen Symptome vorliegen. Die Quarantäne kann zur Durchführung des Tests unterbrochen werden.
  • Die Quarantänezeit beträgt 14 Tage bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet, die anderen Regelungen gelten entsprechend
  • unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde kontaktieren und die Einreise aus dem Risikogebiet sowie die Quarantäne anzumelden
  • sich unverzüglich bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde melden, wenn sie binnen zehn Tagen nach der Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus entwickeln und einen Coronavirus-Test durchführen zu lassen

Die obenstehenden Regelungen der EQV gelten nicht für einige Personengruppen und Einreisegründe (z.B. Grenzpendler, medizinisches Personal, Abgeordnete etc.): Alle Ausnahmen und die Bedingungen für die einzelnen Personengruppen und Einreisegründe finden Sie in der aktuellen EQV vom 05. März 2021.

Informationen zur Testpflicht bei der Einreise aus Risikogebieten finden Sie hier. Stand der Verordnung: 23. Februar 2021 (Datum der letzten Änderungen der Verordnung).

Risikogebiet = Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht; maßgeblich ist die jeweils aktuelle Veröffentlichung des RKI über die Einstufung als Risikogebiet. Hier sind ebenfalls die Virusvariantengebiete hinterlegt.

Wer in Bayern einen begründeten Verdacht hat (Definition nach RKI), sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, sollte telefonischen Kontakt zum Hausarzt, dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefonnummer 116 117) aufnehmen oder sich direkt an das zuständige Gesundheitsamt wenden. Hier finden Sie die Liste mit den Kontaktdaten aller Gesundheitsämter im Freistaat.

Aktuelle Informationen zum Virus und der Entwicklung im Freistaat

  • BR24: Der Bayerische Rundfunk hält Sie über die aktuellen Entwicklungen in der Region auf dem Laufenden. Eine extra eingerichtete Sonderseite wird permanent aktualisiert.
  • Alles Wissenswerte rund um das Corona-Virus - wie es übertragen wird, wie Sie am besten vorbeugen etc. - finden Sie zusammengefasst unter: www.bayern.de/service/informationen-zum-coronavirus.

Aktuelle Informationen der zuständigen bayerischen Ministerien und Behörden

4. Bei Kontakt mit einem Infizierten oder dem Verdacht einer Infektion

  • BUNDESZENRALE FÜR GESUNDHEITLICHE AUFKLÄRUNG: Die BZgA bietet auf ihrer Corona-Sonderseite unter Anderem Informationen zu Hygiene- und Verhaltensregeln sowie eine FAQ mit Handlungsanweisungen beim Verdacht einer Infektion an. Die Informationen sind darüber hinaus in mehreren Sprachen hinterlegt.
  • Das Robert Koch-Institut stellt hier einen Leitfaden mit dem Vorgehen bei einer Infektion/dem Verdacht auf eine Infektion zur Verfügung.
  • Die Krankenkassen bieten spezielle Hotlines an, der GKV hat diese auf seiner Webseite gesammelt.
  • Für Risikogruppen hat das Robert Koch-Institut hier entsprechende Informationen veröffentlicht.
  • Auch das Bundesgesundheitsministerium bietet Hotlines und Informationen an – siehe unten.
  • Die Regelung zum Erhalt einer Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit bis max. 14 Tage nach telefonischer Rücksprache mit dem Hausarzt für Patient/-innen mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege oder Verdacht auf Corona ist seit dem 19.10.2020 wieder in Kraft gesetzt. Die Regelung gilt bis zum 31. März 2021 (Quelle).

5. Psychologische Hilfsangebote

Die Coronavirus-Pandemie und ihre wirtschaftlichen und persönlichen Auswirkungen stellen uns vor große Herausforderungen. Diese Situation kann psychisch sehr belasten. Hier finden Sie bundesweit gültige und meist kostenfreie Telefonnummern, an die Sie sich wenden können:

Bild Hilfetelefone Corona-Krise

Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: Das Hilfetelefon ist kostenfrei unter 0800 1239900 erreichbar.

Die Initiative Silbernetz.org bietet für Seniorinnen und Senioren eine anonyme Hotline an, um Einsamkeit im Alter vorzubeugen. Die Hotline ist täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr kostenfrei unter 0800 4708090 erreichbar.

Krisendienst/Christliche Seelsorge: Die evangelische und die katholische Kirche bieten gemeinsam eine Corona-Seelsorge an. Diese ist kostenfrei rund um die Uhr erreichbar unter: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat eine anonyme und kostenlose Corona-Hotline geschaltet. Die Hotline mit der Nummer 0800 777 22 44 ist täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geschaltet.

6. Informationen der SPD zum Corona-Virus

  • Die Bundes-SPD hat hier ihre Sonderseite veröffentlicht.

  • Die SPD-Fraktion im Bundestag bietet hier Informationen zu den Maßnahmen zur Bewältung der Krise an.

  • Die BayernSPD Landtagsfraktion stellt hier Informationen zur Verfügung.

Bei weiteren Fragen oder persönlichen Problemen können Sie sich gerne an mich wenden - mein Büro und ich sind weiter für Sie da.

Passen Sie auf sich und Andere auf und bleiben Sie gesund!

#Solidarität #WirbleibenZuhause

Stand: 16.04.2021 – dieser Beitrag wird laufend aktualisiert, sobald es neue Erkenntnisse gibt.

Teilen