Informationen und sichere Quellen zur Corona-Virus-Pandemie

21. Juni 2021

Kaum ein Thema beherrscht aktuell die Nachrichten so stark wie die Coronavirus-Pandemie. Täglich erreichen uns neue beunruhigende Nachrichten, zum Beispiel über Mutationen des Virus. Es gelten trotz beginnender Lockerungen aktuell immer noch unser tägliches Leben einschränkende Maßnahmen, die uns beruflich und privat weiter vor Herausforderungen stellen. Die Maßnahmen dienen jedoch dazu, Sie und uns alle zu schützen und die Ausbreitung des Virus wieder so gut wie möglich zu verlangsamen. Ein gute Nachricht ist, dass die Impfkampagne an Fahrt aufnimmt, seit Anfang Juni die Priorisierung für die Corona-Impfungen aufgehoben wurde und so Schritt für Schritt allen ein Impfangebot gemacht werden kann, die sich impfen lassen möchten - ein wichtiger Schritt in Richtung Rückkehr zu unserem gewohnten Leben.

Leider kursieren zu Virus, Testmethodik und auch den Impfstoffen Fake News. Mein Beitrag bietet Ihnen gesammelt und im Überblick verifizierte, wissenschaftlich fundierte und sichere Informationen aus erster Hand: Aus Ministerien und Bundesbehörden, von wissenschaftlichen Institution und aus verlässlichen Medien.

Aufbau des Beitrags

  1. Aktuelle Informationen zum Virus und der weltweiten Entwicklung - hier finden Sie u.a. auch Informationen zur Corona-Impfung.
  2. Aktuelle Informationen des Bundes und der zuständigen Ministerien und Behörden
  3. Die Situation in Bayern und in meinem Wahlkreis
  4. Bei Kontakt mit einem Infizierten oder dem Verdacht einer Infektion
  5. Psychologische Hilfsangebote
  6. Informationen der SPD zum Coronavirus

Beim Klick auf einen der obenstehenden Links werden Sie zu einem weiteren Beitrag weitergeleitet, so finden Sie schnell die Informationen, die Sie benötigen. Den Gesamtüberblick zu allen Unterpunkten erhalten sie hier.

1. Aktuelle Informationen zum Virus und der weltweiten Entwicklung

  • Tagesschau: Der Liveblog der Tagesschau bietet aktuelle Informationen zur Entwicklung in Deutschland und weltweit. Der Liveblog startet täglich neu und ist direkt auf der Startseite der Tagesschau zu finden.
  • Robert Koch-Institut: Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur Verbreitung des Virus und zu neuen Erkenntnissen gibt es auf der Corona-Webseite des Robert-Koch-Instituts.
  • Podcast mit den Virologen Prof. Dr. Drosten und Prof. Dr. Sandra Ciesek: Der Podcast bietet regelmäßig ein wissenschaftliches Update zum Corona-Virus an.
  • Informationen rund um das Corona-Virus in Leichter Sprache finden Sie hier

CORONA-IMPFUNG:

  • Alles Wissenswerte zu den COVID-19-Impfungen finden Sie auf der Überblicksseite des Robert Koch-Instituts (RKI). Die wichtigsten und häufigsten Fragen werden in der FAQ zum Thema "COVID-19 und Impfen" beantwortet.
  • Auf den Seiten des RKI finden Sie darüber hinaus Informationen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI):
  • Über den aktuellen Stand der durchgeführten Corona-Impfungen können Sie sich auf dem Impfdashboard des Bundesministeriums für Gesundheit informieren.
  • Die Nationale Corona-Impfstrategie der Bundesregierung wurde am 18.12.2020 unterzeichnet. Alles Wissenswerte z.B. zu den geplanten Liefermengen des Impfstoffs und zur aktuellen Impfverordnung finden Sie in der FAQ des Bundesgesundheitsministeriums zur Corona-Impfung.
  • Am 07.06.2021 wurde die Priorisierung für alle Impfstoffe aufgehoben (Quelle).
  • Ab sofort steht die "CovPass-App" zum Download bereit: Mit einem QR-Code, den man bei der Corona-Impfung erhält, kann dort ein sicherer digitaler Impfpass hinterlegt werden. Details zur App, zur Datensicherheit und Links zum Download finden Sie hier. Auch in der Corona-WarnApp kann der digitale Impfnachweis hinterlegt werden, Details dazu sind hier hinterlegt.

Die Bundesländer sind für die Verteilung und Verimpfung der Impfstoffe zuständig. Bitte informieren Sie sich entsprechend bei den zuständigen Stellen Ihres Bundeslandes darüber, wann und wie Sie geimpft werden können. Für meine Heimat Bayern finden Sie die Informationen zur Corona-Impfung untenstehend.

2. Aktuelle Informationen des Bundes und der zuständigen Ministerien und Behörden

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen: Seit dem 15.06.2021 können für die Wiederaufnahme des Kulturbetriebs (Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Comedy, Lesungen, Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen) Gelder aus dem mit 2,5 Milliarden Euro gefüllten Sonderfonds beantragt werden. Die Maßnahme beinhaltet eine Wirtschaftlichkeitshilfe, für kleinere Veranstaltungen, an denen pandemiebedingt weniger Zuschauer/-innen teilnehmen können sowie eine Ausfallabsicherung für größere Kulturveranstaltungen (diese können voraussichtlich ab dem 01.09.2021 wieder stattfinden). Details und eine ausführliche FAQ zum Sonderfonds finden Sie hier

Verlängerung der Überbrückungshilfen für Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30.09.2021 - Details zu den Hilfen finden Sie hier.

Aufhebung der generellen Reisewarnung für Corona-Risikogebiete: ab dem 01.07.2021, so die Bundesregierung am 11.06.2021, Details finden Sie hier.

Verlängerung der epidemischen Lage nationaler Tragweite durch den Bundestag am 11.06.2021. Trotz sinkender Infektionszahlen war die Verlängerung der Verordnung nötig, um bei wieder stark steigenden Zahlen z.B. durch sich aktuell verbreitende Virusmutationen schnell reagieren zu können. Auch sind einige immer noch wichtige Verordnungen, wie z.B. die Corona-Testverordnung oder die Einreiseregelungen vom Fortbestand der epidemischen Lage abhängig.

Digitaler Impfnachweis: Ab sofort steht die "CovPass-App" zum Download bereit: Mit einem QR-Code, den man bei der Corona-Impfung erhält, kann dort ein sicherer digitaler Impfpass hinterlegt werden, mit welchem der vollständige Impfstatus nachgewiesen werden kann. Details zur App, zur Datensicherheit und Links zum Download finden Sie hier. Auch in der Corona-WarnApp kann der digitale Impfnachweis hinterlegt werden, Details dazu sind hier hinterlegt.

Neue Regelungen für Geimpfte und Genesene: Am 06.05.2021 hat der Bundestag, am 07.05.2021 der Bundesrat die Verordnung zur Erleichterungen für Geimpfte und Genesene verabschiedet.

Einen kurzen Überblick über die neu geltenden Regelungen sehen Sie hier:

Übersicht über die Erleichterungen für Geimpfte und Genesene.
Übersicht über die Erleichterungen für Geimpfte und Genesene. Quelle: Bundesregierung. Stand 07.05.2021

Für die Ausgestaltung und Verabschiedung der final gültigen Maßnahmen sind weiterhin die Bundesländer zuständig: Da die Regelungen im Einzelfall abweichen können, informieren Sie sich bitte auf den zuständigen Behördenseiten. Die Regelungen für meine Heimat Bayern und eventuelle Sonderregelungen in meinem Wahlkreis finden Sie im entsprechenden Abschnitt (Punkt 3) dieses Beitrags.

Vierte Änderung des Infektionsschutzgesetzes - "Bundesnotbremse": Ende April ist die Vierte Änderung des Infektionsschutzgesetzes in Kraft getreten. Hier finden Sie Informationen zur Debatte im Bundestag. Einen Kurzüberblick über die neuen Maßnahmen habe ich hier für Sie zusammengestellt, die konsolidierte Fassung des Infektionsschutzgesetzes inklusive aller bereits in Kraft getretenen Änderungen finden Sie hier.

Für die Ausgestaltung und Verabschiedung der final gültigen Maßnahmen sind bis auf die im Infektionsschutzgesetz verankerten Ausnahmen weiterhin die Bundesländer zuständig: Da die Regelungen im Einzelfall abweichen können, informieren Sie sich bitte auf den zuständigen Behördenseiten. Die Regelungen für meine Heimat Bayern und eventuelle Sonderregelungen in meinem Wahlkreis finden Sie im entsprechenden Abschnitt (Punkt 3) dieses Beitrags.

Sozialschutzpaket III: Am 26.02.2021 ist das Sozialschutzpaket III verabschiedet worden. Es enthält neben weiteren Regelungen u.a. die Verlängerung des erleichterten Zugangs zur Grundsicherung bis zum 31.12.2021 und eine Unterstützung von 150 Euro für Erwachsene in der Grundsicherung. Alle Informationen zum Sozialschutzpaket III gibt es hier. Im ebenfalls am 26.02 verabschiedeten dritten Corona-Steuerhilfegesetz ist ein weiterer Kinderbonus in Höhe von 150 Euro je Kind enthalten.

Das neue Infektionsschutzgesetz: Am 18. November 2020 hat der Deutsche Bundestag das neue Infektionsschutzgesetz (Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite) verabschiedet. Das Gesetz wurde vorab in der Öffentlichkeit stark diskutiert und es wurden viele Fake News darüber verbreitet. In einer Facebook Live-Online-Veranstaltung habe ich das Gesetz vorgestellt und Fragen dazu beantwortet, hier finden Sie ein kurzes Statement und den Link zur Videoaufzeichnung. Die SPD-Bundestagsfraktion hat eine FAQ zum Gesetz veröffentlicht, welche die wichtigsten Fragen und Kritikpunkte am Gesetz zusammenfasst und beantwortet.

CORONA-WARN-APP DER BUNDESREGIERUNG: Seit dem 16. Juni kann die Corona-Warn-App der Bundesregierung installiert werden. Die App hilft dabei, Kontakte zu Infizierten im Nachhinein nachvollziehen und damit schnell reagieren zu können. So leistet die App zusätzlich zu Mundschutzpflicht und Abstandsgebot einen wichtigen Teilbeitrag zur Pandemiebekämpfung. Die Nutzung der App ist freiwillig und datenschutzrechtlich unbedenklich. Informationen und Links zum Download der App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung zur Corona-Warn-App. Bei einer roten Warnung der App, sprich: einem längeren Kontakt zu einem Infizierten können sich betroffene seit KW 42 kostenfrei testen lassen.

Detaillierte Informationen zu einzelnen Maßnahmen und Ressorts finden Sie in nachfolgender Auflistung:

  • BUNDESREGIERUNG: Einen Gesamtüberblick über den Stand der Maßnahmen bietet die Sonder-Webseite der Bundesregierung.
  • GESUNDHEIT: Tagesaktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona-Virus gibt es hier. Informationen des Ministeriums zu Hilfsangeboten und wie Sie helfen können finden Sie hier.
  • WIRTSCHAFT: Die Corona-Infowebseite des Bundeswirtschaftsministeriums bietet Informationen zu Hilfen für Unternehmen und weiteren Maßnahmen. Die KfW stellt hier die einzelnen Kredite und die Voraussetzungen zum Erhalt vor. Informationen zu den November- & Dezemberhilfen sowie zur Überbrückungshilfe III finden Sie hier.
  • ARBEIT: Arbeitsrechtliche Hinweise und Maßnahmen für den deutschen Arbeitsmarkt werden hier vom BMAS veröffentlicht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat hier Informationen über die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer/-innen in der Krise zusammengestellt.
  • ARBEITSSCHUTZ: Die zusätzlichen Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vorbeugung einer Ansteckung mit dem Virus finden Sie hier.
  • KURZARBEIT: Unternehmer-/innen finden auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit alle relevanten Informationen. Die Regelungen zum vereinfachten und erhöhten Bezug des Kurzarbeitergeldes gelten bis zum 31.12.2021 (Quelle).
  • JOBCENTER/ARBEITSLOSENGELD/GRUNDSICHERUNG: Die Arbeitsagentur hat für alle mit Bedarf an finanzieller Unterstützung durch den Bezug von Arbeitslosengeld hier die relevanten Informationen wie z.B. Links zu den Anträgen und dem Verfahren zusammengefasst. Update vom 26.02.2021: Im Sozialschutzpaket III wurde eine Unterstützungszahlung von 150 Euro für Erwachsene in der Grundsicherung verabschiedet (Quelle).
  • SELBSTSTÄNDIGE/SOLOSELBSTSTÄNDIGE/FREIE BERUFE: Informationen über die November- & Dezemberhilfen sowie die Überbrückungshilfe III, die auch für Soloselbstständige gelten, sind hier für Sie abrufbar.
  • SCHAUSPIELER*INNEN: Kurzfristige Beschäftigte im Kulturbetrieb konnten bisher keine Hilfeleistungen beantragen. Am 05.02.2021 hat sich die Bundesregierung darauf geeinigt, die Überbrückungshilfe III für die Freien Berufe im Kulturbereich auszuweiten. Quelle
  • JOBVERMITTLUNG LANDWIRTSCHAFT: Hier können sich sowohl Landwirtschaftliche Betriebe, die Hilfe suchen, als auch Arbeitnehmer-/innen, die sich vorstellen können, als Saisonarbeiter auszuhelfen, anmelden und vernetzen.
  • GRENZKONTROLLEN/BEVÖLKERUNGSSCHUTZ: Auf der Webseite des Bundesinnenministeriums finden Sie Informationen zum Katastrophenschutz, dem Krisenstab und den Grenzkontrollen/Einreisebedingungen.
  • JUSTIZ/VERBRAUCHERSCHUTZ/MIETERSCHUTZ: Das Bundesjustizministerium informiert auf einer Sonder-Webseite über die bereits verabschiedeten und geplanten Gesetze und Verordnungen auf Bundesebene. Dazu gehören z.B. pandemiebedingte Vorschriften im Miet- und Pachtrecht, die Neuregelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht oder auch Informationen zu pandemiebedingten Verzögerungen bei Strafprozessen.
  • LEBENSMITTELVERSORGUNG/LANDWIRTSCHAFT/TIERHALTUNG: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bietet auf einer Sonder-Webseite aktuelle Informationen u.a. zur Versorgungslage und zu Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft.
  • FORSCHUNG/BILDUNG: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt auf einem Corona-Infoportal seine Maßnahmen, Forschungsvorhaben und weitere Informationen zur Bekämpfung des Virus zur Verfügung. Hier finden Sie zudem Informationen zum Corona-Aufholpaket für Kinder und Jugendliche.
  • STUDIERENDE/BAFÖG: Das BMBF bietet auf einer Sonder-Webseite Informationen zur Ausbildungsförderung (BAföG) in der Corona-Krise an. Für Studierende stehen als Soforthilfe darüber hinaus ein KfW-Sonder-Studienkredit und die Möglichkeit, einen Zuschuss über die Studentenwerke beantragen zu können, zur Verfügung.
  • VERKEHR: Auf der Sonder-Webseite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur finden Sie Informationen zur aktuellen Lage und den Maßnahmen im Verkehrsbereich (Straße, Schiene, Luftverkehr).
  • FAMILIEN/KINDERBETREUUNG:
    • Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat hier eine Übersicht zu den Hilfs- und Unterstützungsangeboten des Bundes zusammengestellt.
    • Informationen zu den Regelungen zum Kinderzuschlag (KiZ) finden Sie hier.
    • Das erweiterte Corona-Kinderkrankengeld: Aufgrund der Coronavirus-Pandemie kann Kinderkrankgengeld auch beantragt werden, wenn Eltern pandemiebedingt z.B. durch Kita-Schließungen keine Betreuungsmöglichkeit für ihr Kindern haben. Eine FAQ dazu finden Sie hier, eine Musterbescheinigung für die Beantragung des Kinderkrankengeldes ist hier für Sie abrufbar. In 2021 können bis zu 30 Tage pro Kind sowie bis zu 60 Tage für Alleinerziehende beantragt werden.
  • FINANZEN/SCHUTZSCHILD/HILFSPAKET: Das Bundesfinanzministerium bietet auf einer Sonder-Webseite Informationen zum Corona-Schutzschild und den Hilfspakten an. Auf einer Sonderwebseite von Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium finden Sie weitere Details und eine FAQ zu den November- & Dezemberhilfen sowie zur Überbrückungshilfe III
  • INFORMATIONEN FÜR REISENDE & PENDLER / QUARANTÄNEREGELUNGEN / REISERÜCKKEHRER: Pendler/-innen finden hier die nötigen Informationen. Das Auswärtige Amt hat hier Informationen zur generellen Reisesicherheit für Sie hinterlegt, alle aktuellen Reisewarnungen (unabhängig von COVID-19) finden Sie hier. Informationen zu Reisen in Corona-Risikogebiete, was Sie beachten müssen sowie die aktuellen COVID-19-Reisewarnungen sind hier abrufbar. Regelungen für Berufspendlern oder den Grenzverkehr in Nachbarländer finden Sie in den Verordnungen der jeweiligen Bundesländer.
  • KUNST & KULTUR: Kunst- und Kulturschaffende können sich hier über die Maßnahmen informieren, die ihnen helfen können, die Auswirkungen der Krise abzumildern. Kinos, Theater, Kulturhäuser und weitere Berufsgruppen, Institutionen und Veranstaltungsorte aus dem Bereich Kunst & Kultur haben im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR die Möglichkeit, Sonderförderungen zu beantragen. Informationen zu den November- & Dezemberhilfen sowie der Überbrückungshilfe III, die auch von Kulturschaffenden in Anspruch genommen werden können, sind hier für Sie hinterlegt. Seit dem 15.06.2021 können über den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen Gelder für die Wiederaufnahme des Kulturbetriebs beantragt werden, Details finden Sie hier.
  • KRANKENHAUSENTLASTUNGSGESETZ: Informationen zum Schutzschirm für Krankenhäuser finden Sie hier. Mit dem Schutzschirm sollen Kliniken und Praxen durch zusätzliche Gelder bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden.

3. Die Situation in Bayern und in meinem Wahlkreis

Der Katastrophenfall in Bayern wurde am 07. Juni 2021 wieder aufgehoben. Im Folgenden finden Sie die aktuell gültigen Regelungen der bayerischen Landesregierung sowie Informationen zur Lage in meinem Wahlkreis. Die aktuellen Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Bayern finden Sie hier.

Aktuelles zu Corona in meinem Wahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing-Landau (Stand: 21. Juni 2021)

Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Rottal-Inn liegt weiter stabil unter 50 (6 am 21. Juni). Aktuelles: Seit dem 09. Juni 2021 gelten im Landkreis weitere Lockerungen, Details finden Sie hier.

  • Auf der Corona-Informations-Webseite des Landratsamts finden Sie übersichtlich alle relevanten Informationen, z.B.:
    • die Informationen zum Coronavirus-Testzentrum in Pfarrkirchen sowie über den Ablauf der Testungen können Sie hier nachlesen.
    • Informationen zum Corona-Impfzentrum, der Impfpriorisierung und den Möglichkeiten zur Terminvereinbarung im Landkreis sind hier hinterlegt.
    • Aktuelle Hinweise und die geltenden Regelungen rund um die Pandemie sind hier hinterlegt.
  • Seit dem 31. März 2021 sind drei Schnelltest-Stationen für den kostenlosen Bürgertest im Landkreis in Betrieb. Alle Informationen dazu hat das Landratsamt in einer Pressemitteilung veröffentlicht.
  • Am 04. Juni 2021 lag die 7-Tages-Inzidenz den fünften Tag in Folge unter 50, es gelten deshalb seit dem 09. Juni 2021 neue Regelungen, so das Landratsamt ein einer Pressemitteilung.

Im Landkreis Dingolfing-Landau liegt die 7-Tages-Inzidenz weiter stabil unter 50 (17 am 21. Juni). Aktuelles: Seit Montag, 07. Juni 2021 sind im Landkreis aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte weitere Lockerungen in Kraft. Details finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes.

  • Im Landkreis können sich die Bürgerinnen und Bürger online für Corona-Tests anmelden. Informationen dazu finden Sie hier.
  • Die Corona-Webseite des Landkreises informiert Sie tagesaktuell über die Lage im Landkreis. Hier finden Sie zudem Informationen:
  • Das Landratsamt informiert in einer Pressemitteilung am 12. Mai 2021 darüber, dass die Verschiebung von Zweitimpfterminen nur in absoluten Ausnahmefällen wie z.B. einer eigenen Erkrankung oder bei einem Todesfall in der Familie möglich ist.
  • Am 05. Juni 2021 lag die 7-Tages-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 50, es gelten deshalb seit Montag, 07. Juni 2021 weitere Lockerungen, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung.
  • Ab sofort ist die Schnellteststation in Reisbach wieder in der Neumühlstraße 4 angesiedelt.

Aktuelle Regelungen in Bayern (Stand: 05. Juni 2021, Datum der aktuell gültigen Dreizehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung)

In einem FAQ zu den bayerischen Corona-Maßnahmen beantwortet die Landesregierung die häufigsten Fragen. Links zu den aktuell gültigen Verordnungen sowie die in Bayern allgemeingültigen Maßnahmen finden Sie unten aufgelistet. Jeder Landkreis kann darüber hinaus zusätzlich geltende Sonderregelungen erlassen - bitte informieren Sie sich hierzu tagesaktuell auf den jeweiligen Webseiten der Landratsämter.

Aktuelle gültige Verordnungen/Regelungen

Bayerische Corona-Impfstrategie

Ausführliche Informationen zum generellen Ablauf der Corona-Impfungen in Bayern sowie eine FAQ hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hier veröffentlicht. Hier finden Sie zudem Informationen zur Impfreihenfolge und darüber, welche Bevölkerungsgruppen aktuell geimpft werden.

  • Die Impfungen werden in 99 über ganz Bayern verteilten Impfzentren durchgeführt, auch ist der Einsatz von mobilen Impfteams z.B. für bettlägerige Personen möglich.
  • Die Zuständigkeit der Impfzentren richtet sich nach der Postleitzahl Ihrer Wohnanschrift. Hier können Sie mit Ihrer Postleitzahl das für Sie zuständige Impfzentrum heraussuchen.
  • Die Anmeldung für die Impfung müssen Sie im zuständigen Impfzentrum selbst vornehmen, einzelne Landkreise/Impfzentren laden zudem schriftlich ein oder bieten Online-Anmeldeformulare an. Seit dem 25. Januar 2021 ist es möglich, Termine zentral über www.impfzentren.bayern.de für alle Impfzentren zu vereinbaren.
  • Am 25. Februar 2021 hat die Bayerische Impfkommission die Arbeit aufgenommen, die bayerischen Bürgerinnen und Bürger können ab dem 01. März 2021 Anträge auf Einzelfallprüfung für eine Corona-Impfung stellen. Informationen gibt es hier.
  • Am 21. April 2021 hat das Bayerische Gesundheitsministerium den Impfstoff von AstraZeneca für alle Altersgruppen ab 18 Jahren freigegeben. Verimpft wird in den Arztpraxen. Details finden Sie hier.
  • Am 22. April gab das Bayerische Gesundheitsministerium in einer Pressemitteilung bekannt, dass in Kürze obdachlose Menschen über Mobile Impfteams geimpft werden sollen.
  • Seit dem 17. Mai 2021 die Priorisierung für alle Corona-Impfstoffe bei den Hausärzten aufgehoben, so das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in einer Pressemitteilung.

Allgemeingültige Maßnahmen in Bayern

  • Abstandsgebot von 1,5 m
  • Maskenpflicht:
    • ÖPNV, Schülerverkehr und Einzelhandel (FFP2-Masken für alle über 16 Jahren), überregionaler und regionaler Bahnverkehr, Behörden u.ä.
    • auf zentralen Begegnungsflächen in Innenstädten und weiteren öffentlichen Orten, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann oder sich Menschen nicht nur vorübergehend aufhalten
    • an Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte (insb. Flure, Fahrstühle, Kantinen, Eingangsbereiche)
    • am Arbeitsplatz, sofern der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.
    • Kinder sind bis zum 6. Geburtstag von der Maskenpflicht befreit.
    • Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen, auch wenn FFP2-Maskenpflicht herrscht
    • Es besteht die Möglichkeit, sich aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreien zu lassen.
    • die jeweiligen Kreisverwaltungsbehörden können an stark frequentierten Orten eine zusätzliche Maskenpflicht im Freien anordnen.
  • Im Falle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus und zur Kontaktermittlung im Rahmen von Hygiene- bzw. Schutzkonzepten dürfen Kontaktdaten dokumentiert werden: Name und Anschrift plus eine sichere Kontaktinformation (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) sowie der Zeitraum des Aufenthalts. Die Daten müssen wahrheitsgemäß angegeben werden.
  • Inzidenzabhängige Änderungen bei den Maßnahmen treten am übernächsten darauffolgenden Tag in Kraft, wenn der Schwellenwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter- oder überschritten wurde. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde muss dies unverzüglich bekannt geben.
  • Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum unter freiem Himmel an stark frequentierten Orten ist untersagt, die Orte werden von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde ausgewiesen.
  • Ab einem 7-Tages-Inzidenzwert von 100: Nächtliche Ausgangssperre (Details untenstehend).

Nächtliche Ausgangssperre

Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 100: Von 22:00 bis 05:00 Uhr ist der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung untersagt. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde muss dies unverzüglich amtlich bekanntgeben. Ausnahmen:

  • vollständig Geimpfte und Genesene
  • medizinischer oder veterinärmedizinischer Notfall
  • Arbeit/Ausbildung
  • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
  • unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger
  • Begleitung Sterbender
  • Versorgung von Tieren
  • zwischen 22:00 und 24:00 Uhr: im Freien stattfindende allein ausgeübte sportliche/körperliche Betätigung
  • ähnlich gewichtige und unabweisbare Gründe, die dem Bundesrecht nicht entgegenstehen

Regelungen zum Testnachweis

Sofern ein Testnachweis vorgeschrieben ist, gelten folgende Regelungen:

  • Schriftlich oder elektronisches negatives Testergebnis
  • PCR- oder POC-Antigentest
  • Testpflicht gilt nur in Landkreisen, in denen die 7-Tages-Inzidenz 50 überschreitet, die Kreisverwaltungsbehörden können jedoch eine Testpflicht für alle Inzidenzwerte anordnen
  • Testpflicht/Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zu 6 Jahren, vollständig Geimpfte und Genesene

Definition geimpfte und genesene Personen

Erleichterungen für geimpfte und genesene Personen gelten für Personen, die

  • vollständig gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind, über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind (vollständig geimpfte Personen), oder
  • über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt (genesene Personen)
  • und die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

Private Kontakte (im Freien und in Innenräumen)

  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m, regelmäßiges Lüften in Innenräumen
  • Nicht erlaubt: Grillen/Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen.
  • Liegt die 7-Tages-Inzidenz unter 50: Treffen in Gruppen bis zu 10 Personen sind erlaubt
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Treffen des eigenen Haushalts mit zwei weiteren Hausständen, Begrenzung auf maximal 10 Personen
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100: Angehörige eines Haushalts plus eine weitere Person inkl. deren Kinder
  • Treffen getrennt wohnender Eheleute und Lebenspartner/-innen sowie Treffen im Rahmen des Sorge- und Umgangsrechts sind von den Regelungen ausgenommen.
  • Kinder bis zu 14 Jahren sowie vollständig Geimpfte und Genesene werden bei der Ermittlung der Teilnehmendenzahl nicht mitgerechnet.

Gastronomie

  • gastronomische Angebote dürfen nur zwischen 05:00 und 24:00 Uhr angeboten werden
  • Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • Kontaktdaten müssen erhoben werden
  • FFP2-Maskenpflicht in Gebäuden und geschlossenen Räumen für das Personal, wenn es in Kontakt mit den Gästen kommt und für Gäste, sofern sie nicht am Tisch sitzen
  • reine Schankwirtschaften dürfen nur unter freiem Himmel öffnen
  • gestattet ist die Lieferung/Abholung und Mitnahme von Speisen für den Verzehr Zuhause unabhängig von den aktuellen Inzidenzwerten, die erworbenen Speisen und Getränke dürfen nicht am Ort der Abholung oder in unmittelbarer Nähe verzehrt werden.
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100: Gäste aus mehreren Haushalten, die an einem Tisch sitzen benötigen einen Testnachweis
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100:
    • Die Gastronomie ist geschlossen
    • Die Abgabe von Speisen und Getränken zur Mitnahme ist zwischen 22:00 und 05:00 Uhr untersagt.
  • Die Ausgabe für den Verzehr vor Ort ist gestattet für:
    • Speisesäle/Kantinen in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen
    • Beherbergungsbetriebe, jedoch ausschließlich zur Bewirtung der beherbergten Gäste
    • Angebote für obdachlose Menschen
    • Bewirtung von Fernfahrenden, die beruflich unterwegs sind
    • nicht-öffentliche Betriebsrestaurants und -kantinen, wenn der Betrieb zwingend für den reibungslosen Arbeitsablauf nötig ist

Schulen/Unterricht

  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 165: Präsenzunterricht, sofern der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, sonst Wechselunterricht
    • Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände (medizinische Masken für Lehrkräfte und Schüler/-innen ab Jahrgangsstufe 5).
  • Bei Präsenz- oder Wechselunterricht: Schüler/-innen, Lehrkräfte und weiteres Personal müssen verpflichtend an mindestens zwei Tagen je Woche getestet werden und dürfen die Räumlichkeiten nur mit einem negativen Testergebnis betreten. Details zur Durchführung und Gültigkeit der Tests finden Sie in der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordung in § 20 (2).

Gottesdienste/Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften

  • die Anzahl der erlaubten Plätze/Teilnehmenden ist vom generellen Mindestabstand von 1,5 m abhängig
  • 1,5 m Mindestabstand zwischen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören bzw. zu nicht vollständig Geimpften/Genesenen
  • FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100: Gemeindegesang ist untersagt
  • die jeweilige Glaubensgemeinde muss ein individuelles Infektionsschutzkonzept vorlegen können
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt.

Einzelhandel, Dienstleistungs –und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr

  • Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • maximal 1 Person je 10 m² Verkaufsfläche für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
    • Maskenpflicht (FFP2-Masken) für Personal, Kunden und ihre Begleitpersonen. Sofern in Kassen- und Thekenbereichen ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist (z.B. durch Plexiglasabtrennungen) entfällt die Maskenpflicht (nur dort) für das Personal.
  • bei Einkaufszentren bemisst sich die insgesamt zulässige Zahl an Kunden nach der Gesamtfläche des Einkaufszentrums
  • Märkte unter freiem Himmel sind gestattet, sofern sie keinen Volksfestcharakter aufweisen und keine großen Besucherströme anziehen
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 100 und 150:
    • Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, ebenso Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. Märkte dürfen nur für den Verkauf von Lebensmitteln und Blumen/Pflanzen öffnen.
    • "Click & Meet" (Öffnung mit Terminbuchung für festgelegten Zeitraum) ist mit Testnachweis gestattet, Kontaktdatenermittlung
    • Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden; maximal 1 Person je 20 m² Verkaufsfläche für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 40 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche, FFP2-Maskenpflicht für alle
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 150:
    • Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, ebenso Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. Märkte dürfen nur für den Verkauf von Lebensmitteln und Blumen/Pflanzen öffnen.
    • „Click & Meet“ ist nicht gestattet
    • vorbestellte Waren können weiterhin abgeholt werden ("Click & Collect") unter folgenden Voraussetzungen: das Tragen einer FFP2-Maske, die Ladengeschäfte müssen darauf achten, dass z.B. durch gestaffelte Zeitfenster für die Abholung Menschenansammlungen vermieden werden.

Körpernahe Dienstleistungen

  • Maskenpflicht: das Personal muss medizinische, die Kunden müssen FFP2-Masken tragen (sofern die angebotene Dienstleistung dies zulässt).
  • Kontaktdaten müssen erhoben werden.
  • Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 100 gilt:
    • erlaubt sind nur medizinisch notwendige Behandlungen (Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie/Fußpflege) und Friseurdienstleistungen
    • FFP2-Maskenpflicht auch für das Personal.
    • Testnachweis erforderlich

Hochschulen, Universitäten

  • die Höchstteilnehmendenzahl richtet sich nach der Anzahl der verfügbaren Plätze, der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • FFP2-Maskenpflicht auf dem Hochschulgelände, für die Beschäftigten: medizinische Masken bis zum Erreichen des Arbeitsplatzes
  • Testnachweis zweimal pro Woche für alle Teilnehmenden

Kultur (z.B. Museen, Theater, Kinos, Zoos, Kulturstätten)

  • Mindestabstand von 1,5 m
  • in Gebäuden: Höchstteilnehmendenzahl richtet sich nach der Anzahl der verfügbaren Plätze, Mindestabstand muss eingehalten werden
  • im Freien: max. 500 Besucher/-innen inklusive vollständig Geimpfte/Genesene, feste Sitzplätze (Ausnahmen: Außenbereiche zoologische und botanische Gärten, Gedenkstätten, Staatliche Schlösser, Gärten und Seen)
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Testnachweis erforderlich
  • der Betrieb von Kinos ist auf Basis des Rahmenschutzkonzepts möglich, welches von den Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege erstellt wird
  • Kontaktdatenerhebung
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100: die Öffnung von Einrichtungen wie Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Musikclubs, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie entsprechende Veranstaltungen sind untersagt; dies gilt auch für Kinos mit Ausnahme von Autokinos; die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen geöffnet werden, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden, Testnachweis

Veranstaltungen und Feiern

  • Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen sowie Versammlungen (außer Demonstrationen) und Veranstaltungen sowie öffentliche Festivitäten sind untersagt
  • bei einer 7-Tages-Inzidenz von bis zu 50: Beschränkung auf max. 50 Personen in Innenräumen, max. 100 Personen unter freiem Himmel
  • bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Beschränkung auf max. 25 Personen in Innenräumen, max. 50 Personen unter freiem Himmel, Vorlage eines negativen Coronavirus-Testergebnisses
  • bei privaten Feiern gilt: besonderer Anlass (z.B. Geburtstag, Taufe, Hochzeit) mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis
  • vollständig Geimpfte und Genesene werden bei der Ermittlung der Teilnehmendenzahl nicht eingerechnet
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100: Feiern und Veranstaltungen sind nicht gestattet, Ausnahme: Beerdigungen mit einer maximalen Teilnehmendenzahl von 30

Öffentliche Versammlungen/Demonstrationen

  • Im Freien: Mindestabstand von 1,5 m, ortsfest, Vermeidung von Körperkontakt, höchstens 200 Personen einschließlich vollständig Geimpfter/Genesener (damit ist die von der Versammlung ausgehende Infektionsgefahr auf ein vertretbares Maß beschränkt), Maskenpflicht.
  • Im Innenraum: maximale Personenzahl abhängig von den vorhandenen Sitzmöglichkeiten unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m, FFP2-Maskenpflicht, es muss ein Hygienekonzept vorliegen. Versammlungen, bei denen mehr als 100 Teilnehmende erwartet werden, müssen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde gemeldet werden.

Prüfungswesen

  • Die Abnahme von Prüfungen ist nur zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmenden ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet ist.
  • Sofern die Einhaltung des Mindestabstands aufgrund der Art der Prüfung nicht möglich ist, müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
  • Zuschauer/-innen sind nicht zugelassen.

(Kinder-)Tagesbetreuung

  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz von 100 bis 165: eingeschränkter Regelbetrieb (Betreuung in festen Gruppen)
  • Schüler/-innen dürfen Tagesbetreuungsangebote nur nutzen, wenn sie über ein negatives Corona-Virus-Testergebnis verfügen. Es gelten dieselben Regelungen zur Testung wie beim Schulbetrieb.

Außerschulische Bildung (berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung)

  • Mindestabstand von 1,5 m
  • Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann
  • Bildungsangebote für Erwachsene können bis zu einer 7-Tages-Inzidenz von 165 gemacht werden
  • für Instrumental- und Gesangsunterricht gilt: Bei Gesang und Blasinstrumenten: Mindestabstand von 2,0 m, FFP2-Maskenpflicht
  • für theoretische Fahrprüfungen gilt Maskenpflicht (medizinische Masken für das Lehrpersonal, FFP2-Masken für alle anderen Personen), für praktische Fahrprüfungen gilt eine FFP2-Maskenpflicht für alle Fahrzeuginsassen

Sport und Sportveranstaltungen

  • FFP2-Maskenpflicht in Sportstätten
  • Personenbegrenzung beim Betrieb von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios etc.: max. so viele Personen dürfen gleichzeitig anwesend sein, wie es das Rahmenkonzepts der Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration sowie für Gesundheit und Pflege vorsieht. Das Rahmenkonzept finden Sie hier – Stand: 05. Juni 2021.
  • Für Sportveranstaltungen unter freiem Himmel gilt:
    • max. 500 Zuschauer/-innen inklusive vollständig Geimpfte/Genesene
    • feste Sitzplätze
    • max. Anzahl der Plätze abhängig vom einzuhaltenden Mindestabstand von 1,5 m
    • bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Testnachweis für Besucher/-innen erforderlich, Zutritt zu den Sportstätten erhalten nur Personen, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb sowie die mediale Berichterstattung erforderlich sind
  • Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50:
    • erlaubt ist Sport jeder Art ohne Personenbegrenzung
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz von 50 bis 100:
    • mit Testnachweis: Sport jeder Art ohne Personenbegrenzung
    • ohne Testnachweis: kontaktfreier Sport in Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100:
    • keine Zuschauer/-innen bei Sportveranstaltungen erlaubt
    • Zutritt zu den Sportstätten erhalten nur Personen, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb sowie die mediale Berichterstattung erforderlich sind
    • Sport im Freien für Kinder bis zu 14 Jahren in Gruppen von maximal fünf Personen gestattet, Anleitungspersonen müssen einen Testnachweis vorlegen

Besuchsregeln / Regelungen für das Personal (Krankenhäuser, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Reha-Einrichtungen und ähnliche Einrichtungen)

  • Maskenpflicht: FFP2-Maskenpflicht für nicht vollständig Geimpfte/Genesene, für diese reicht eine medizinische Gesichtsmaske aus
  • der Mindestabstand von 1,5 m ist möglichst durchgängig einzuhalten.
  • Die Träger und Einrichtungen müssen individuelle Hygiene- und Besuchskonzepte passend zu den örtlichen Voraussetzungen erarbeiten, hier können ggf. abweichende Regelungen enthalten sein.
  • Die Begleitung Sterbender ist jederzeit möglich.
  • jede/-r Besucher/-in muss ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen, vollständig Geimpfte/Genesene sind von der Testpflicht ausgenommen
  • das Personal wird regelmäßig unter Berücksichtigung der bereits Geimpften/Genesenen auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus getestet
  • ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihr Personal mindestens dreimal pro Woche testen lassen

Tagungen, Kongresse und Messen

  • für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen gelten die Regelungen für Veranstaltungen sowie das Rahmenkonzept, welches die Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie für Gesundheit und Pflege ausarbeiten
  • Messen und vergleichbare Veranstaltungen sind untersagt, geplant ist die Wiederaufnahme des Messebetriebs ab dem 01. September 2021 (Quelle).

Freizeiteinrichtungen/Tourismus (z.B. Seilbahnen, Flussfahrten, Führungen, Thermen, Schwimmbäder, Freizeitparks)

  • Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden können
  • in geschlossenen Räumen: FFP2-Maskenpflicht
  • bei Flusskreuzfahrten benötigen Passagiere bei der Einschiffung wenn diese in Bayern erfolgt sowie am Tag eines Landgangs einen Testnachweis
  • Für Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen gilt zusätzlich: nur ein/-e Besucher/-in je 10 qm zugänglicher Fläche gleichzeitig
  • Bordellbetriebe, Prostitutionsstätten, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. * Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100: Testnachweis für die Nutzung erforderlich
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100: Die Öffnung von Freizeiteinrichtungen wie insbesondere Freizeitparks, Indoorspielplätzen, von Einrichtungen wie Badeanstalten, Spaßbädern, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen, Solarien und Fitnessstudios, von Einrichtungen wie insbesondere Diskotheken, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten und Bordellbetrieben, gewerblichen Freizeitaktivitäten, Stadt-, Gäste- und Naturführungen aller Art, Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristischen Bahn- und Busverkehren und Flusskreuzfahrten, ist untersagt.

Beherbergung/Übernachtungsangebote

  • Testnachweis für Übernachtungsgäste bei allen Inzidenzwerten nötig
  • Unterbringung nur im Rahmen der bestehenden Kontaktbeschränkungen
  • Mindestabstand von 1,5 m
  • Maskenpflicht für das Personal, wenn es in Kontakt mit den Gästen kommt, für Gäste außerhalb ihres Wohnbereichs und wenn sie nicht am Tisch im Restaurantbereich sitzen
  • Kontaktdatenerhebung
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100: touristische Übernachtungen dürfen nicht angeboten werden.

Betriebliche Unterkünfte

  • gültig für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, die mindestens 50 Personen beschäftigen, die in Sammelunterkünften untergebracht sind
  • die Behörden können im Einzelfall Sondermaßnahmen anordnen
  • die Betreiber sind für die Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen verantwortlich, müssen dies regelmäßig kontrollieren und dokumentieren

Einreise- und Quarantäneregelungen [gemäß der Coronavirus-Einreiseverordnung der Bundesregierung] vom 12. Mai 2021

Die Verordnung regelt u.a.:

  • die Anmeldepflicht (Digitale Einreiseanmeldung)
  • die Quarantänepflicht/ Absonderungspflicht
  • die Nachweispflicht (Testergebnis, Impfnachweis, Genesenennachweis)
  • Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten und weitere Pflichten für Beförderer, Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreiber

Details und die genauen Regelungen finden Sie in der Corona-Einreiseverordnung der Bundesregierung. Zusätzlich gelten die Regelungen der Bayerischen Verordnung zu Quarantäneregelungen (AV Isolation), konsolidierte Lesefassung, zuletzt aktualisiert am 29. Mai 2021.

Risikogebiet = Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht; maßgeblich ist die jeweils aktuelle Veröffentlichung des RKI über die Einstufung als Risikogebiet. Hier sind ebenfalls die Virusvariantengebiete hinterlegt.

Wer in Bayern einen begründeten Verdacht hat (Definition nach RKI), sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, sollte telefonischen Kontakt zum Hausarzt, dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefonnummer 116 117) aufnehmen oder sich direkt an das zuständige Gesundheitsamt wenden. Hier finden Sie die Liste mit den Kontaktdaten aller Gesundheitsämter im Freistaat.

Aktuelle Informationen zum Virus und der Entwicklung im Freistaat

  • BR24: Der Bayerische Rundfunk hält Sie über die aktuellen Entwicklungen in der Region auf dem Laufenden. Eine extra eingerichtete Sonderseite wird permanent aktualisiert.
  • Alles Wissenswerte rund um das Corona-Virus - wie es übertragen wird, wie Sie am besten vorbeugen etc. - finden Sie zusammengefasst unter: www.bayern.de/service/informationen-zum-coronavirus.

Aktuelle Informationen der zuständigen bayerischen Ministerien und Behörden

4. Bei Kontakt mit einem Infizierten oder dem Verdacht einer Infektion

  • BUNDESZENRALE FÜR GESUNDHEITLICHE AUFKLÄRUNG: Die BZgA bietet auf ihrer Corona-Sonderseite unter Anderem Informationen zu Hygiene- und Verhaltensregeln sowie eine FAQ mit Handlungsanweisungen beim Verdacht einer Infektion an. Die Informationen sind darüber hinaus in mehreren Sprachen hinterlegt.
  • Das Robert Koch-Institut stellt hier einen Leitfaden mit dem Vorgehen bei einer Infektion/dem Verdacht auf eine Infektion zur Verfügung.
  • Die Krankenkassen bieten spezielle Hotlines an, der GKV hat diese auf seiner Webseite gesammelt.
  • Für Risikogruppen hat das Robert Koch-Institut hier entsprechende Informationen veröffentlicht.
  • Auch das Bundesgesundheitsministerium bietet Hotlines und Informationen an (siehe Punkt 2 dieses Beitrags).

5. Psychologische Hilfsangebote

Die Coronavirus-Pandemie und ihre wirtschaftlichen und persönlichen Auswirkungen stellen uns vor große Herausforderungen. Diese Situation kann psychisch sehr belasten. Hier finden Sie bundesweit gültige und meist kostenfreie Telefonnummern, an die Sie sich wenden können:

Bild Hilfetelefone Corona-Krise

Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: Das Hilfetelefon ist kostenfrei unter 0800 1239900 erreichbar.

Die Initiative Silbernetz.org bietet für Seniorinnen und Senioren eine anonyme Hotline an, um Einsamkeit im Alter vorzubeugen. Die Hotline ist täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr kostenfrei unter 0800 4708090 erreichbar.

Krisendienst/Christliche Seelsorge: Die evangelische und die katholische Kirche bieten gemeinsam eine Corona-Seelsorge an. Diese ist kostenfrei rund um die Uhr erreichbar unter: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat eine anonyme und kostenlose Corona-Hotline geschaltet. Die Hotline mit der Nummer 0800 777 22 44 ist täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geschaltet.

6. Informationen der SPD zum Corona-Virus

  • Die Bundes-SPD hat hier ihre Sonderseite veröffentlicht.

  • Die SPD-Fraktion im Bundestag bietet hier Informationen zu den Maßnahmen zur Bewältung der Krise an.

  • Die BayernSPD Landtagsfraktion stellt hier Informationen zur Verfügung.

Bei weiteren Fragen oder persönlichen Problemen können Sie sich gerne an mich wenden - mein Büro und ich sind weiter für Sie da.

Passen Sie auf sich und Andere auf und bleiben Sie gesund!

#Solidarität #WirbleibenZuhause

Stand: 21.06.2021 – dieser Beitrag wird laufend aktualisiert, sobald es neue Erkenntnisse gibt.

Teilen